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Sekundäre Rohstoffquellen: Altlast, Rohstoff oder kulturelles Erbe?

Können strategische Rohstoffe auch aus alten Bergbauhalden gewonnen werden? Die Nutzung sekundärer Rohstoffquellen könnte die Umweltbelastungen, die mit dem Bergbau einhergehen, minimieren. Eine entscheidende Voraussetzung für die Nutzung dieser Potentiale sind gesellschaftliche Interpretationsprozesse.

1. November 2018 · Energiewende & Umwelt / Rohstoffe
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
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Erderwärmung: Handeln lohnt sich

Am 8. Oktober 2018 veröffentlichte der Weltklimarat IPCC seinen Sonderbericht zum 1,5-Grad Klimaziel im südkoreanischen Incheon. Der Bericht mahnt zur Eile. Um die Erderwärmung deutlich unter zwei Grad Celsius zu halten, sind alle gefordert: Regierungen, Wirtschaft und Bürger. In einem Interview des Forschungszentrums Jülich gibt Prof. Astrid Kiendler-Scharr eine Einschätzung des Berichts. Sie ist Leiterin am Institut für Energie- und Klimafolgenforschung und hat als Gutachterin am IPPC-Sonderbericht mitgearbeitet. ESKP hat das Interview und die Ergebnisse des IPPC-Gutachtens zusammengefasst.

10. Oktober 2018 · Klimawandel / Anpassung
Earth System Knowledge Platform (ESKP)
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Themenspezial Metropolen unter Druck

Der Druck in den Metropolen steigt, Wachstum umweltverträglicher zu gestalten und die Lebensqualität für die Menschen zu erhalten. Wie kann die Widerstandsfähigkeit von Städten erhöht werden? Unser Themenspezial zur Urbanisierung

2. Oktober 2018 · Klimawandel / Anpassung
Earth System Knowledge Platform (ESKP)
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Naturerhalt rechnet sich

Die Natur erbringt zahlreiche Ökosystemleistungen wie etwa sauberes Wasser oder kostengünstigen Klimaschutz. Von diesen Leistungen hängt nicht nur unsere Gesundheit ab, auch unsere wirtschaftliche Entwicklung profitiert davon. Wenn wir die natürlichen Ressourcen erhalten, ergeben sich für die Gesellschaft messbare Vorteile. Dies ist ein zentrales Ergebnis der nationalen TEEB-Studie „Naturkapital Deutschland".

1. Oktober 2018 · Klimawandel / Landnutzung
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
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Wenn es brennt: Feuer weltweit im Juni, Juli und August 2018

Rauchpartikel von brennenden Wäldern, Savannen und Graslandschaften driften weltweit fein verteilt in der Troposphäre und beeinflussen deren chemische Zusammensetzung. Wie genau, das zeigen Wissenschaftler am Forschungszentrum Jülich anhand von Simulationen des Copernicus Atmosphere Monitoring Services.

19. September 2018 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
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Erdfälle: Auf einmal ist da ein Loch

Plötzliche Einbrüche der Erdkruste treten in vielen Regionen der Welt auf. Auch in Deutschland kommt es zu mehreren hundert Erdfall-Ereignissen pro Jahr, die auch hier sensible Infrastrukturen und Wohngebiete treffen könnten. Und häufig genug hat der Mensch seine Finger im Spiel, wenn die Erde plötzlich einsackt. Forschende der Helmholtz-Gemeinschaft sind den Ursachen dieses Georisikos auf der Spur.

13. September 2018 · Naturgefahren / Bodenabsenkung
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
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Mit dem Glasfaserkabel Erdbeben erfassen

Durch das Verfahren des 'Distributed Acoustic Sensing' könnten weltweit Glasfasernetze genutzt werden, um Erdbeben zu erfassen und metergenau zu lokalisieren. Dies wäre eine kostengünstige Alternative gegenüber bisherigen Methoden, bei denen komplexe Seismometer-Netze verwendet werden. Zudem haben die erfassten Daten eine hohe Qualität.

10. September 2018 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
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Deutschland im Hitzestress: Rekordwärme trifft Rekorddürre

Mehr heiße Tage als im Jahrhundertsommer 2003, Niedrigwasser in fast allen Flüssen und bereits 91 Prozent der deutschen Böden ausgedorrt. Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology des KIT legt einen ersten Bericht zur Dürresituation in Deutschland vor. Die Wissensplattform beleuchtet einige Aspekte daraus.

3. September 2018 · Klimawandel / Wasserhaushalt
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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Nah am Wasser gebaut?

Erstmals erfolgte die Berechnung des potentiellen wirtschaftlichen Schadens für die touristische Infrastruktur durch Tsunamis. Mehr als 24.000 Strände waren Bestandteil der Untersuchung des Karlsruher Instituts für Technologie.

3. September 2018 · Naturgefahren / Tsunami
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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Der Einfluss des Klimawandels auf die Windkraft

Der Klimawandel stellt die Windstromproduktion in Europa vor große Herausforderungen. Eine Studie des KIT prognostiziert große regionale Unterschiede und zeitliche Schwankungen, die zu einer erhöhten Unbeständigkeit der Windstromerzeugung führen können.

15. August 2018 · Energiewende & Umwelt / Windenergie
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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coastMap visualisiert Nährstofffrachten in der Nordsee

Maßnahmen zur Verringerung einer schädlichen Nährstofffracht aus dem Flusseinzugsgebiet führten wider Erwarten zu Sauerstoffdefiziten im Hamburger Hafen. Erst durch die Kopplung von Beobachtung, Prozessverständnis und Modellierung dieser anthropogenen Belastungen in der Nordsee, wie sie das marine Geoportal coastMap bietet, lassen sich Lösungen finden. Auf diese Weise kam man auch der Stickstofffracht aus Schiffsemissionen in küstenfernen Gebieten auf die Spur. Mehr hierzu im 2. Teil des Interviews mit Prof. Dr. Kay-Christian Emeis, Leiter des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

6. August 2018 · Klimawandel / Ozeanografie
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
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coastMap - Wissenschaftler heben Datenschätze

Im marinen Geoportal coastMap des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) fließen die gesammelten Messdaten des Meeresgrundes der Nordsee, der darüber liegenden Wassersäule und Atmosphäre ein. Prof. Dr. Kay-Christian Emeis ist Leiter des Instituts für Küstenforschung am HZG. Im 1. Teil des Interviews zeigt er auf, wie Forscher, aber auch Wissenschaftsinteressierte von coastMap profitieren können und welchen neuen Herausforderungen man sich zukünftig in der Nordsee stellen muss.

1. August 2018 · Klimawandel / Ozeanografie
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
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Kohlenstoffemissionen durch zukünftige Landnutzung

Insbesondere Wälder dämpfen die Auswirkungen des Klimawandels. Zwei neue Studien am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) widmen sich dem Thema. Denn möglicherweise fällt dieser rettende natürliche Beitrag zur Speicherung von Kohlenstoff viel geringer aus als bisher angenommen. Besonders dann natürlich, wenn die Entwaldung weiter voranschreitet. Dies könnte die Erreichbarkeit des Zwei-Grad-Ziels deutlich erschweren und so den Klimawandel weiter voranschreiten lassen. Die bisherigen Klimamodelle stehen auf dem Prüfstand.

19. Juli 2018 · Klimawandel / Landnutzung
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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Konvektive Starkwindereignisse in Deutschland

Sturmböen im Sommer sind häufig mit schweren Schäden verbunden. Da sie in Mitteleuropa vor allem in den warmen Sommermonaten auftreten, können sie zudem bei Outdoor-Aktivitäten oder Open-Air-Veranstaltungen ein erhebliches Gefahrenpotential darstellen.

10. Juli 2018 · Naturgefahren / Sturm
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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Zivilisation meets VEI-7 Eruption: Die Menschheit ist schlecht aufgestellt

Neapel liegt inmitten einer komplexen Caldera, die vor 39.000 Jahren entstand. Magmakammern entleerten sich in einem gewaltigen Vulkanausbruch, der weltweit Folgen hatte. Mehrere aktive Phasen mit vielen größeren Eruptionen folgten. Noch heute sind die dortigen phlegräischen Felder Zeugen der Aktivität und im Fokus der Geowissenschaftler in Europa. Was wäre wenn sich derart Eruptionen wiederholen? Gut vorbereitet auf einen wirklich großen Ausbruch ist die moderne Zivilisation fast nirgendwo auf der Welt, wie Experten jetzt warnen.

27. Juni 2018 · Naturgefahren / Vulkanismus
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)