Infografiken: Tropische Wirbelstürme

Bilder sagen mehr als tausend Worte. In den nachfolgenden Infografiken hat ESKP Informationen und Daten zum Thema Wirbelstürme anschaulich zusammengefasst.

Schematische Darstellung eines tropischen Wirbelsturms

Die nebenstehende Infografik stellt einen tropischen Wirbelsturm im Querschnitt dar. Zu sehen sind u.a. der Aufstieg warmer und feuchter Luft sowie die Rotationsbewegung des Wirbelsturms.
(Grafik: eskp.de/CC-BY).

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Regionen, in denen tropische Wirbelstürme auftreten

Hurrikane, Taifune und Zyklone sind tropische Wirbelstürme, die unter gleichen Bedingungen entstehen. Die Themenkarte stellt die Stürme nach Region und Jahreszeit dar.
(Grafik: eskp.de/CC-BY).

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ESKP-Infografik: Das Windsystem der Erde

Die Karte stellt das Windsystem der Erde schematisch dar. Zu sehen sind die Windströme der polaren Ostwindzone, der Westwindzone oder des subtropischen Hochdruckgürtels.
(Grafik: eskp.de/CC-BY).

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Die Zugbahn des Zyklons "Winston"

Die Karte zeigt die Zugbahn des Zyklons "Winston". Der Zyklon trat im Februar 2016 im Südpazifik auf und erreichte kurzzeitig Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h.
(Grafik: eskp.de/ CC-BY4.0).

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Die Zugbahn des Zyklons "Idai"

Die Karte zeigt die Zugbahn des Zyklons "Idai" im März 2019. Der Wirbelsturm traf auf die Küste von Mosambik mit bis zu 116 km/h Windgeschwindigkeiten und führte zu großflächiger Zerstörung und Überschwemmungen.
(Grafik: eskp.de/ CC-BY4.0).

Die Zugbahn des Taifuns "Haiyan"

Die Karte zeigt die Zugbahn des "Taifun Haiyans" und das Ausmaß der Schäden nach dem dem Sturm. Der Taifun trat im November 2013 auf und erzeugte immense Schäden auf den philippinischen Inseln Leyte und Samar. Auf den Philippinen kamen geschätzt an die 10.000 Menschen ums Leben.
(Grafik: eskp.de/CC-BY).

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Die Zugbahn des Hurrikans "Sandy"

Darstellung der Länder und Regionen, die durch den Hurrikan "Sandy" im Oktober 2012 betroffen waren. Der Zugweg verlief vom Karibischen Meer, über Jamaika und die Bahamas bis vor die US-Küste bei New Jersey. Allein in den USA verursachte der Hurrikan eine Schaden von mehreren Milliarden Dollar (Grafik: eskp.de/CC-BY).

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Die "Tornado-Alley" in den USA

Die berühmte "Tornado-Allee", die den Mittleren Westen der USA durchzieht. Das Gebiet reicht von Texas, Iowa über Kansas bis nach Ohio. Rund 1.000 Tornados treten nach Angaben der NOAA jedes Jahr in den USA auf. Davon nehmen statistisch gesehen rund 20 größere Ausmaße an und nur ein Tornado pro Jahr verursacht im Durchschnitt sehr große Schäden. Die Tornado-Allee bietet günstige Voraussetzungen dafür, dass Superzellen entstehen, die dann die Grundlage für größere Tornados bilden (Kategorie EF-3 und größer auf der "Enhanced Fujita-Skala"). Das zweite Gebiet in den USA, in dem Tornados überproportional häufig auftreten, ist der Bundesstaat Florida. Dort aber häufig mit geringeren Auswirkungen.
(Grafik: eskp.de/CC-BY).

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Megastädte in Risikogebieten

Eine Infografik mit ausgewählten Megastädten, die in Gebieten mit erhöhtem Naturkatastrophen-Risiko liegen. Zu diesen Risiken zählen zum Beispiel Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis oder Wirbelstürme. Als Megastädte gelten Städte mit mehr als 10 Millionen Einwohnern.
(Grafik: eskp.de/CC-BY)

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Die Stärke eines Tornados

Nebenstehende Infografik zeigt die Intensitätsklassen von Tornados nach der Enhanced Fujita-Skala (EF) mit den entsprechenden Windgeschwindigkeiten und Auftrittswahrscheinlichkeiten für die USA (Daten, NOAA 2012).
(Grafik: eskp.de/CC-BY).

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Grafiken: Wissensplattform "Erde und Umwelt". Sie können unter Nennung der Quelle für jedweden Zweck genutzt werden: eskp.de CC BY4.0