Bild-Expedition durch die Wüsten der Erde

Hitze, Kälte, Trockenheit prägen Wüstenlandschaften, die zwar unwirtlich, aber oftmals auch sehr schön sein können.

Wüsten sind Regionen in denen aufgrund von Kälte (Kälte-, Eiswüste) oder Wassermangel (Trocken-, Hitzewüste) das Wachstum von Pflanzen gar nicht oder nur sehr spärlich möglich ist. Je nachdem welche Formen und Gesteinsformationen die Wüstenlandschaft prägen, können nach Sand-, Kies-, Geröll-, Fels-, Salz- und Eiswüste voneinander unterschieden werden.

Darüber hinaus spielt die geografische Lage für die Entstehung einer Wüste eine wichtige Rolle. Es werden Binnen- oder auch Kontinental- von Regenschatten- und Küstenwüsten unterschieden. Allen Wüsten ist die Niederschlagsarmut gemein, da entweder der Niederschlag bereits an der Küste abregnet und nicht mehr das Landesinnere erreicht; auch können Gebirge als Barriere dienen, an den der Niederschlag bereits abregnet, dahinter liegende Regionen allerdings austrocknen; oder aber kalte Meeresströmungen kühlen die Luftmassen stark ab, so dass sich zwar Nebel, aber keine Wolken bilden und dadurch sogar der Niederschlag in Küstenregionen ausbleibt.

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