Ergebnisse weiter eingrenzen
Ergebnisse auf Karte zeigen
Artikel lesen

Geohazard: App zur Information zu Naturgefahren

Die Android App Geohazard sammelt Informationen über Naturgefahren, die vor kurzem aufgetreten oder zu erwarten sind.

24. Juli 2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Neues zum "Waschmittel der Atmosphäre"

Die Selbstreinigungskräfte der Atmosphäre funktionieren auch dann höchst effizient, wenn die Luft mit Schadstoffen stark belastet ist.

23. Juli 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Sibirische Seen entziehen langfristig der Atmosphäre Treibhausgase

Neue Erkenntnisse zu Zusammenhängen zwischen dem Tauen von Permafrostböden und Treibhausgasen.

21. Juli 2014 · Klimawandel / Permafrost
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Bilderrätsel

Lösen Sie das Bilderrätsel und erfahren Sie Wissenswertes zum Bildthema. Viel Spaß!

19. Juli 2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Echtzeitdaten und Prognose: Schadstoffbelastung in Europa

Industrie, Verkehr und Vulkane verunreinigen die Luft. In Jülich werden aktuelle Schadstoffkonzentrationen bestimmt und Vorhersagen getroffen.

19. Juli 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Taifun "Rammasun" trifft auf Philippinen

Im November 2013 wütete Taifun "Haiyan" auf den Philippinen. Nun hat "Rammasun" das Land erreicht. Doch was sind eigentlich Taifune?

17. Juli 2014 · Naturgefahren / Sturm
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Forschungsthema Nordsee

Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft gehen drängenden Fragen zum Thema Meeresspiegelanstieg und Artenverlust in der Nordsee auf den Grund.

15. Juli 2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Gleiter-Mission in der Ostsee

Im Interview spricht Ozeanograf Johannes Karstensen vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung über die erste Gleiter-Mission in der Ostsee.

14. Juli 2014 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Weltweite Beobachtung von Dauerfrostböden

Temperatur und Auftautiefe von Permafrostböden werden in einer internationalen Datenbank erstmals einheitlich zusammengefasst und ausgewertet.

11. Juli 2014 · Klimawandel / Permafrost
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Heftige Gewitter zum WM-Halbfinale

In Teilen Deutschlands hat es rund um das WM-Halbfinale Deutschland-Brasilien heftige Unwetter gegeben. Ein Hintergrund zum Thema Gewitter.

9. Juli 2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Klimaforschung im Permafrostgebiet

Treibhausgase aus dem Untergrund in Sibirien werden in die Atmosphäre freigesetzt. Ein Interview zur Klimaforschung im Permafrostgebiet.

8. Juli 2014 · Klimawandel / Permafrost
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Sibirien: Gase entweichen aus Permafrostboden

Im Permafrostboden sind große Mengen organischer Kohlenstoff gespeichert. Das Entweichen dieser Gase aus dem Boden hat weitreichende Folgen.

7. Juli 2014 · Klimawandel / Permafrost
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Kosten durch Naturgefahren auf Höchststand

Schäden durch Naturgefahren haben 2013 einen historischen Höchststand in Deutschland erreicht. Trend: steigend.

4. Juli 2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Feuer unterm Eis: Vulkanische Aktivitäten in Alaska

Der Vulkan Pavlof gehört zu den aktivsten Vulkanen Alaskas. Beim Ausbruch im Mai/Juni 2014 erreichte die Aschewolke eine Höhe von mehr als sieben Kilometern.

3. Juli 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Wolken geben Rätsel auf

Wolken sind ein Unsicherheitsfaktor in Klimaprognosen. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich untersuchen daher Eiswolken weltweit.

2. Juli 2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Globale Verteilung von Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) gelten als ein Grund für den Klimawandel. Mit dem NASA-OCO-2-Satelliten wird die globale Verteilung von CO2 gemessen.

30. Juni 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Klima in Brasilien: Warum regnet es so viel?

Sintflutartige Regenfälle wie beim WM-Spiel Deutschland-USA gibt es in Brasilien häufig. Warum es dort so heftig regnet, erklärt Diplom-Meteorologe Bernhard Mühr.

27. Juni 2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Großer Schaden durch Plastikmüll im Meer

Plastikmüll im Meer richtet jährlich Schäden in Milliardenhöhe an und kann über die Nahrungskette Einfluss auf die Gesundheit des Menschen nehmen.

26. Juni 2014 · Schadstoffe / Wasser
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Geowissenschaften europaweit vernetzen

Ein Portal soll künftig Informationen und Daten verschiedener Geowissenschaften über Ländergrenzen hinweg verfügbar machen.

25. Juni 2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Meeresspiegelanstieg an den Nordseeküsten

Nicht nur Küstenregionen sind vom Meeresspiegelanstieg betroffen. Auch an Meeresflüssen gelegene Städte wie Hamburg sind stark gefährdet.

24. Juni 2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Risikoabschätzung eines Vulkanausbruchs

Wie das Risiko eines bevorstehenden Vulkanausbruchs abgeschätzt wird, erklären Wissenschaftler vom GEOMAR in Kiel.

20. Juni 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Anhaltende Aktivität des Vulkans Sinabung in Indonesien

Seit September 2013 ist der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra immer wieder aktiv. Tausende Bewohner wurden Anfang 2014 evakuiert.

19. Juni 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Forschung für umweltgerechtere Chemikalien

Weltweit existieren 65 Millionen Chemikalien. Am Umweltforschungszentrum Leipzig werden die komplexen Wechselwirkungen erforscht.

17. Juni 2014 · Schadstoffe / Chemikalien
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

Der Wasserhaushalt in Zentralasien

Wissenschaftler des GeoForschungsZentrums in Potsdam unterstützen lokale Partner in Zentralasien beim Aufbau eines nachhaltigen Wassermanagements.

16. Juni 2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Schwarmbeben im Vogtland

Erdbeben im Vogtland sind keine Seltenheit. Professor Torsten Dahm vom GeoForschungsZentrum Potsdam erklärt im Interview die Gründe.

13. Juni 2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Weitere Unwetter in Deutschland

Schwere Gewitter und Hagel zerstörten erneut Gebäude und Fahrzeuge in Teilen Deutschlands. Lassen sich Hagelkörner verkleinern, um Schäden zu verringern?

11. Juni 2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Schwere Unwetter in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen ist es am Pfingstmontag zu schweren Unwettern gekommen. Über die Entstehung von Gewitterstürmen informiert dieser Artikel.

10. Juni 2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Leinen los: Forschungsfahrt in die Arktis

Welche organischen Stoffe werden mit dem Meereis transportiert? Eine von vielen Fragen, die auf einer Forschungsfahrt in der Arktis angegangen wird.

6. Juni 2014 · Klimawandel / Polargebiete
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Reinigung von kontaminiertem Grundwasser

Ein Bakterium als Superstar der Grundwasserreinigung. In Leuna können in einer Behandlungsanlage täglich bis zu 500.000 Liter belastetes Wasser gereinigt werden.

5. Juni 2014 · Schadstoffe / Wasser
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

Schutz vor Wirbelstürmen durch effektives Warnmanagement

Der Meteorologe Bernhard Mühr spricht über die mögliche Ausbreitung von Wirbelsturmgebieten, Taifun Haiyan und Stürme in Deutschland.

4. Juni 2014 · Naturgefahren / Sturm
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Keine Chancengleichheit beim Hochwasserschutz

Ein Jahr nach dem Juni-Hochwasser 2013 in Mitteldeutschland. Laut einer Studie werden die Unterschiede beim Hochwasserschutz größer.

3. Juni 2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

Katastrophenhilfe in Bosnien und Herzegowina

Das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) hat Hilfsorganisationen beim Hochwasser auf dem Balkan mit wichtigen Lageinformationen unterstützt.

2. Juni 2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Artikel lesen

Die Geheimnisse der Nordsee

Das Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht erforscht mit autonomen Unterwasserfahrzeugen die Nordsee in 3D.

30. Mai 2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
Artikel lesen

Film: Meeresspiegelanstieg - Wenn Gletscher kalben

Der Antarktische Eisschild hat zum Ende der letzten Eiszeit sehr viel Eis verloren. Der Meeresspiegel ist hierduch weltweit um mehrere Meter angestiegen.

29. Mai 2014 · Klimawandel / Polargebiete
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Atmosphärenforschung mit dem Linienflugzeug

Verkehrsflugzeuge dienen als Träger für Messgeräte. Die erhobenen Daten helfen, die Auswirkungen des Luftverkehrs auf das Klima besser zu verstehen.

28. Mai 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Film: Feinstaub mit dem Smartphone messen

Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln einen Sensor zur Feinstaubmessung mit Smartphones.

26. Mai 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Vulkanismus auf Island: Sedimentkerne als geologisches Archiv

Welche Gefahren bergen Islands Vulkane für Europa? Für die Beantwortung dieser Frage untersuchen Wissenschaftler Ablagerungen aus dem Meer.

26. Mai 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Hagelgefährdung in Deutschland

Heftige Gewitter und Hagel haben Teile Deutschlands heimgesucht. In einem Forschungsprojekt wird die künftige Hagelgefährdung abgeschätzt.

23. Mai 2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Hochwasser: Schnellere Unterstützung aus dem All

Satellitenszenen können künftig vollautomatisch ausgewertet und Lageinformationen schneller zur Verfügung gestellt werden.

22. Mai 2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Artikel lesen

Hochwasser in Osteuropa

Der Balkan erlebt Mitte Mai 2014 eine Jahrhundertflut. Lang anhaltende Regenfälle haben zu extremem Hochwasser geführt.

20. Mai 2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Erdbeben in Südhessen

In der Nähe von Darmstadt hat sich am 17. Mai 2014 ein Erdbeben der Stärke 4,2 ereignet. Laut Medienberichten wurden zahlreiche Häuser beschädigt.

19. Mai 2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Film: Effekte des Klimawandels auf die Landwirtschaft

Einblick in die Ökosysteme der Zukunft. Wie wirken sich künftige klimatische Bedingungen auf die Landnutzung aus?

16. Mai 2014 · Klimawandel / Ökosysteme
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

Treibgut in der Nordsee

Wissenschaftler berechnen mit Hilfe von Messungen und Computermodellen die "Reise" von Treibgut in der Nordsee.

15. Mai 2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
Artikel lesen

Saharastaub führt zu erhöhten Feinstaubwerten

Mineralstaub aus der Sahara sorgte Anfang April 2014 von Norddeutschland bis Südengland für Aufregung.

14. Mai 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Feldeinsatz in Chile - Untersuchung des Erdbebens vom 2. April 2014

In Nordchile bebt im April die Erde. Für das Hazard and Risk Team vom GeoForschungsZentrum (GFZ) bedeutet dieses Ereignis den Debüt-Auftritt.

13. Mai 2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Jede Menge Müll im Meer

Tonnenweise Müll findet sich selbst in entlegenen Regionen der Meere. Plastik gilt als größtes Problem. Es ist lange haltbar und gelangt in die Nahrungskette.

10. Mai 2014 · Schadstoffe / Wasser
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Weltklimarat betont Bedeutung der Ozeane

Im aktuellen Bericht des Weltklimarates hat das größte Ökosystem unserer Erde, die Ozeane endlich eigene Kapitel bekommen.

6. Mai 2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Hochwasser: Ist Klimawandel schuld?

Der Klimawandel steht im Fokus der Untersuchungen von Wissenschaftlern nach den Ursachen für Hochwasser.

2. Mai 2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Absoluter Hochwasserschutz ist eine Illusion

Für Wissenschaftler vom Zentrum für Umweltforschung (UFZ) basiert eine nachhaltige Hochwasservorsorge auf vier Säulen. Vollständiger Schutz ist aber nicht möglich.

18. April 2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

App "Dein Klima" zu Klimastandpunkten in Karlsruhe

Sehen Sie mit der App "Dein Klima" des Süddeutschen Klimabüros Orte in der Stadt Karlsruhe mit anderen Augen.

11. April 2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Klimamonitor für Norddeutschland

Milder Winter, sehr warmer Frühling. Fragen zur bisherigen Klimaentwicklung in Norddeutschland beantwortet der "Norddeutscher Klimamonitor".

7. April 2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
Artikel lesen

Erdbeben in Chile - keine Entwarnung

Nach dem starken Erdbeben in Chile vom 2. April 2014 (MESZ) haben etliche Nachbeben mit teilweise großer Stärke die Region um Iquique heimgesucht.

4. April 2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Vulkanasche im Meer - eine wertvolle Informationsquelle

Aus früheren Eruptionen ziehen Wissenschaftler wichtige Schlüsse im Hinblick auf die Prognose zukünftiger Vulkanausbrüche und deren Stärke.

3. April 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Mittelamerika: ein aktiver Vulkanbogen

Quasi permanent brodeln Vulkane entlang der Mittelamerikanischen Landbrücke. In den letzten drei Jahrhunderten kam es zu mehr als 200 Ausbrüchen.

3. April 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Untersuchung der vulkanischen Aktivität am Mosambik-Rücken

Ein riesiges untermeerisches Basaltplateau ist das Ziel einer gemeinsamen Forschungsfahrt des Alfred-Wegener-Instituts und des GEOMAR.

3. April 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

„Wie ein riesiger Fahrstuhl in die Stratosphäre“

Ein internationales Forscherteam um Wissenschaftler Dr. Markus Rex hat ein bisher unbekanntes Atmosphären-Phänomen über der Südsee entdeckt.

3. April 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Film: Modellsystem zur Vorhersage der Luftqualität

Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) hat mit COSMO-ART ein Modellsystem zur Vorhersage der Luftqualität entwickelt.

3. April 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Marine Schad- und Spurenstoffe

Schadstoffe können weite Strecken zurücklegen und gelangen von den Industriezentren bis in die Arktis.

2. April 2014 · Schadstoffe / Wasser
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Wasserkreislauf: Der nasse Planet

Der Wasserkreislauf der Erde beschränkt sich nicht nur auf die Erdoberfläche und Atmosphäre. Wasser bewegt sich in großer Tiefe.

2. April 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Natürlicher Ozonabbau bereits vor dem Industriezeitalter

Bei Vulkanausbrüchen freigesetztes Brom und Chlor hat vermutlich für „Ozonlöcher“ bereits weit vor der Industrialisierung gesorgt.

2. April 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Tauchboot "Jago" vom GEOMAR nimmt "Tatort" an Bord

Was haben Tatort-Kommissar Klaus Borowski und das Team Jago vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel gemeinsam?

31. März 2014 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Datensammlungen helfen beim Hochwasserschutz

Am Deutschen GeoForschungsZentrum werden Daten zu Hochwasserschäden gesammelt mit deren Hilfe Schutz- und Vorsorgemaßnahmen entwickelt werden.

27. März 2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Strahlungshaushalt bedeutsam für Erdklima

Kleine Änderungen im Strahlungshaushalt der Erde können das Klima verändern. Messdaten zu Strahlungsflüssen sind daher von großer Bedeutung.

27. März 2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Entstehung des ersten arktischen Ozonlochs im Frühjahr 2011

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat enträtselt, wie im Frühjahr 2011 das erste Ozonloch über der Arktis entstand.

27. März 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Verbesserter Katastrophenschutz bei Tsunami im Indischen Ozean

Im zehnten Jahr nach der Tsunamikatastrophe vom Dezember 2004 konnte das Ausbildungsprogramm PROTECTS in Jakarta erfolgreich abgeschlossen werden.

25. März 2014 · Naturgefahren / Tsunami
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

FISH, HAI und NIXE: Datensammler in Eiswolken

Jülicher Forscher beteiligen sich an der Messkampagne ML-Cirrus und wollen damit unter anderem Klimaprognosen zuverlässiger machen.

25. März 2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Risiko, Gefährdung und Schadensbilanz

Bei der Bewertung von Schäden müssen neben den direkten Schäden auch die indirekten (Folge-)Schäden berücksichtigt werden.

24. März 2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Vorhersage von Naturkatastrophen

Sekunden können entscheiden: Bei Naturkatastrophen ist die Frühwarnung der betroffenen Gebiete ein wesentlicher Aspekt.

21. März 2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Eisen, Blei & Co. – 3D-Atlas macht Spurenmetalle im Ozean sichtbar

Ein neuer, digitaler 3D-Atlas verrät schon auf den ersten Blick, dass der Ozean ein langes Gedächtnis hat.

19. März 2014 · Schadstoffe / Wasser
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Film: Erforschung der Subduktionszone in Chile

In Chile treten regelmäßig Vulkanausbrüche und Erdbeben auf. Forscher verfolgen den Weg von Gasen und Flüssigkeiten in der Subduktionszone des Landes.

13. März 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Küstenschutzbedarf an Nord- und Ostsee

Welche Gebiete an Nord- und Ostsee werden heute vor Sturmfluten geschützt? Karten des Norddeutschen Klimabüros geben hierüber Auskunft.

12. März 2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
Artikel lesen

Szenarien über zukünftige Luftqualität in der Nordsee

Küstenforscher Dr. Volker Matthias hat aktuelle und mögliche zukünftige Schadstoffemissionen in der Nordsee berechnet.

12. März 2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
Artikel lesen

Tsunami-Früherkennnung mit GPS-Reflektometrie

Mit GPS-Reflektionsmessungen können Ozeanoberflächen zentimetergenau überwacht und beispielsweise Tsunamis früh erkannt werden.

12. März 2014 · Naturgefahren / Tsunami
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Klimaforschung: Treibhausgas-Konzentration über dem Atlantik

Auf der Fahrt des Forschungsschiffes Polarstern von Kapstadt nach Bremerhaven messen Forscher die Konzentration von Treibhausgasen über dem Atlantik.

6. März 2014 · Klimawandel / Polargebiete
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Chemikalien in der Umwelt

Chemikalien belasten die Umwelt. Wissenschaftler entwickeln Methoden für einen umweltgerechten Umgang mit diesen Fremdstoffen.

4. März 2014 · Schadstoffe / Chemikalien
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

Bedeutsames Rätsel der Atmosphärenchemie gelöst

Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben in internationaler Kooperation die Quelle für klimawirksame organische Aerosolpartikel entdeckt.

27. Februar 2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Forscherteam gelingt wichtige Entdeckung

Ein internationales Forscherteam hat im Atlantik einen bisher unerforschten Abbauprozess von Methan im Meeresboden entdeckt.

18. Februar 2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Datenportal Deutsche Meeresforschung

Recherche leicht gemacht. Das Datenportal Deutsche Meeresforschung bietet eine große Anzahl mariner Forschungsdaten.

17. Februar 2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Film: Vom Ozeanboden zur Atmosphäre

Forscher des GEOMAR erklären Zusammenhänge zwischen der Wassertemperatur, der Meeresströmung und dem Klima.

14. Februar 2014 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Erdbebengefährdung in Deutschland

Erdbeben nördlich der Alpen sind meist erheblich schwächer als im Mittelmeerraum oder im Pazifik. Die Schäden können dennoch erheblich sein.

14. Februar 2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Evakuierung nach Vulkanausbruch auf Java

Nach einem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Java mussten Tausende Menschen evakuiert und Flughäfen geschlossen werden.

14. Februar 2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Steigende Verstädterung erhöht Katastrophenrisiko

Der extreme Bevölkerungsanstieg in den letzten Jahrzehnten hat zu einer immer größeren Anfälligkeit der Städte gegenüber Naturgefahren geführt.

10. Februar 2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Wechselhaftes Klima: Wie Staub das Gesicht der Erde verändert hat

Im Frühjahr 2010 kehrte der Forschungseisbrecher Polarstern mit einem wissenschaftlichen Schatz aus dem Südpazifik zurück.

24. Januar 2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Satellitengestützte Hilfe bei Naturkatastrophen

Bei Naturkatastrophen werden vom Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) wertvolle Informationen an Rettungsteams geliefert.

13. Januar 2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Artikel lesen

Meereis und atmosphärische Zirkulationsänderungen

Meereis ist ein wichtiger Bestandteil unseres Klimasystems und von großer Bedeutung für die globale Energiebilanz.

9. Januar 2014 · Klimawandel / Polargebiete
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Das Schicksal der Aale

GEOMAR-Forscher belegen den Einfluss von Meeresströmungen auf die Überlebenschancen des Fisch-Nachwuchses.

26. Dezember 2013 · Klimawandel / Ökosysteme
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Weihnachten im Antarktis-Eis

Ein russisches Forschungsschiff bleibt Weihnachten 2013 im Eis der Antarktis stecken. Das Alfred-Wegener-Institut half bei der Beurteilung der Eissituation.

25. Dezember 2013 · Klimawandel / Polargebiete
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Film: Ozeanversauerung - Ökosysteme im Wandel

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes untersuchen die Auswirkungen von steigenden Temperaturen und Ozeanversauerung auf das Leben im Meer.

20. Dezember 2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Erdbebensichere Bauwerke

Insbesondere die bei Erdbeben frei werdenden horizontalen Kräfte gefährden die Stabilität von Bauwerken.

17. Dezember 2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Film: Meteorologische Messungen in der Antarktis

Ozon schützt Lebewesen vor der ultravioletten Strahlung der Sonne. Die Konzenzentration in der Atmosphäre wird deshalb regelmäßig kontrolliert.

Artikel lesen

Messung der Ozonkonzentration

Die Ozonschicht ist ein wichtiger Bestandteil der Atmosphäre. Doch wie wird die Ozonkonzentration eigentlich gemessen?

16. Dezember 2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Entwicklungen und Veränderungen der marinen Artenvielfalt

Biodiversität ist von großem gesellschaftlichem Interesse. Vor allem Fischerei und Tourismus werden von der biologischen Vielfalt bestimmt.

16. Dezember 2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Film: Flugverkehr auf Sizilien nach Vulkanausbruch gestoppt

Nach dem Ausbruch des Vulkans Ätna hat das Forschungszentrum Jülich den Verlauf der Ascheausbreitung dokumentiert.

16. Dezember 2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Meereisportal: Fakten und Hintergründe zu Polargebieten

Meereis nimmt eine wichtige Rolle im Klimasystem der Erde ein. Das Meereisportal bietet Hintergrundinformationen und Expertenwissen.

12. Dezember 2013 · Klimawandel / Polargebiete
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Modellsimulationen: Vorhersage von Änderungen der Ozonschicht

Modellsimulationen werden für die Vorhersage zukünftiger Änderungen der Ozonschicht genutzt.

12. Dezember 2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Extremwetter, Erdbeben - Risikogebiete in Deutschland

In Deutschland kommt es oft zu Schäden durch Naturgefahren. In einem web-basierten Kartenwerk werden Risikogebiete interaktiv präsentiert.

10. Dezember 2013 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Orkantief "Xaver" – eine Folge des Klimawandels?

Das Norddeutsche Klimabüro des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mit den wesentlichen Fakten zum Orkantief "Xaver" im Dezember 2013.

4. Dezember 2013 · Naturgefahren / Sturm
Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
Artikel lesen

Ozeane bedeutsam für das Erdklima

Das Klima der Erde und seine Veränderungen werden wesentlich von Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre und Ozeanen bestimmt.

2. Dezember 2013 · Klimawandel / Ozeanografie
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Einfluss von Extremereignissen auf Küstenökosysteme

Immer mehr Menschen leben in Küstennähe. Die Belastung dieser Ökosysteme wird in der Zukunft auch deshalb weiter zunehmen.

2. Dezember 2013 · Naturgefahren / Sturm
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Forscher weisen Schwefeldioxid-Verteilung in der Stratosphäre nach

Mit Hilfe von Satellitenmessungen kann die Verteilung von Schwefeldioxid in der Stratosphäre über 10 Jahre hinweg erstellt werden.

21. November 2013 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Webcam: Forschung auf Spitzbergen

Klimagase und Ozonschicht - Forscher des Alfred-Wegener-Instituts messen die Zusammensetzung der Atmosphäre auf Spitzbergen.

Artikel lesen

Alfred-Wegener-Institut: Nordseebüro

Das Nordseebüro untersucht an den Standorten Bremerhaven, Helgoland und Sylt seit vielen Jahren die Veränderungen der Nordsee und deren Ursachen.

14. November 2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Sturmgefährdung in Deutschland

Wie groß ist die Sturmgefährdung in Deutschland und welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Sturmaktivität?

12. November 2013 · Naturgefahren / Sturm
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Katastrophenhilfe dank Satellitenbildern

Satellitendaten unterstützen in Krisengebieten den Katastrophenschutz und ermöglichen eine Schadensabschätzung.

8. November 2013 · Naturgefahren / Sturm
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Artikel lesen

Große Verwüstungen durch Taifun Haiyan

Mit voller Wucht trifft der tropische Wirbelsturm Taifun "Haiyan" am 7. November 2013 auf die Philippinen und sorgt für verheerende Zerstörungen.

7. November 2013 · Naturgefahren / Sturm
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Ausmaß der Verwüstungen auf den Philippinen

Der Taifun "Haiyan" hat auf den Philippinen große Zerstörungen angerichtet. Das Ausmaß der Schäden wurde in einer Karte zusammengefasst.

7. November 2013 · Naturgefahren / Sturm
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Permafrost: Tempo der Küstenerosion fast verdoppelt

Die vor allem aus Permafrost bestehenden Steilküsten Ostsibiriens erodieren immer schneller.

29. Oktober 2013 · Klimawandel / Permafrost
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Die komplizierte Geburt eines Vulkans

Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel enträtseln die Entstehung von Antarktis-Unterwasserbergen.

11. Oktober 2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Film: Marine Expeditionen

Für die Erforschung des Meeres werden robuste, hochpräzise Messgeräte benötigt. Vieles sind Eigenentwicklungen der Wissenschaftler.

9. Oktober 2013 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Risikobeurteilung von Naturkatastrophen

Das Verständnis über Naturereignisse und damit verbundene Gefahren ist unerlässlich für eine Risiko-Beurteilung und Katastrophenvorsorge.

1. Oktober 2013 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Arktisdialog: Wissenschaft trifft Politik

Arktis - Schlüsselregion im Zuge des Klimawandels. Mit dem Wissen des Alfred-Wegener-Instituts sollen Folgen des Wandels in der Region abgeschätzt werden.

5. September 2013 · Klimawandel / Polargebiete
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Film: Der Ozean - Spuren der Vergangenheit

Am Meeresgrund liegt das Archiv unserer Erdgeschichte. Schicht um Schicht sind Schalen und Skelette von Lebewesen vergangener Erdzeitalter herabgesunken.

3. September 2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Kollision zweier Kontinente - Ein Grund für Erdbeben

Das Pamir-Gebirge ist die zweithöchste Bergkette nach dem Himalaya. Die Indisch-Australische und die Eurasische Platte stoßen hier zusammen.

27. August 2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Zusammenhang zwischen Klimawandel und Permafrost

Der globale Temperaturanstieg lässt Permafrostböden tiefer auftauen. Dies hat gravierende Folgen für Umwelt, Zivilisation und das Erdklima.

23. August 2013 · Klimawandel / Permafrost
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Klimavorhersagen über mehrere Jahre möglich

Meeresforscher unter Federführung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung bilden erfolgreich mehrjährige Klimaschwankungen nach.

22. August 2013 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Große Hagelschäden im Jahr 2013

Zerstörte Häuser, kaputte Glasscheiben und zerbeulte Autos waren das Resultat großer Hagelkörner bei deutschlandweiten Gewitterstürmen im Sommer 2013.

22. August 2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Hochwasser in Mitteleuropa

In Mitteleuropa können durch das gemäßigte Klima der mittleren Breiten in allen Jahreszeiten Hochwasser auftreten.

22. August 2013 · Naturgefahren / Hochwasser
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Rekord-Hagelkorn in Reutlingen gefunden

Aus einer Superzelle über der Schwäbischen Alp fiel im August 2013 das bisher größte dokumentierte Hagelkorn in Deutschland.

6. August 2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Dürre in Deutschland

Am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung will ein Forscherteam dürregefährdete Gebiete in Deutschland mit Hilfe eines hydrologischen Modells identifizieren.

1. August 2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

Erdbeben-Frühwarnsystem für Istanbul

Erdbeben sollen mit dem Sensor-Frühwarnsystem SOSEWIN schnell erfasst werden, um Schäden zu reduzieren.

1. August 2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Dolmetscher zwischen Luft und Wasser

Warum schwankt die Hurrikanaktivität von Jahrzehnt zu Jahrzehnt? Oder der Regen in der Sahelzone? Ein Forscherteam hat dies untersucht.

24. Juli 2013 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Asiatischer Monsun beeinflusst Klima weltweit

Schadstoffe aus Ländern wie Indien und China nehmen Einfluss auf das globale Klima und die Ozonschicht.

15. Juli 2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Tsunamigefährdung im Mittelmeer

Tsunamis wie im Indischen Ozean (2004) oder im Pazifik (2011) können sich auch im Mittelmeer ereignen.

21. Juni 2013 · Naturgefahren / Tsunami
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Erdbebenherd vor den Toren Istanbuls

Nur wenige Kilometer von der historischen Altstadt Istanbuls entfernt haben Forscher einen Erdbebenherd entdeckt.

18. Juni 2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Ausbruch des Sakura-jima in Japan

Am 18. August 2013 schießt der Sakura-jima nahe der japanischen Stadt Kagoshima eine Aschewolke bis zu einer Höhe von 5.000 Metern in den Himmel.

17. Juni 2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

CEDIM nimmt Katastrophen unter die Lupe

Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology CEDIM analysiert zeitnah aktuelle Naturkatastrophen und ihre Auswirkungen.

14. Juni 2013 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

20.000 Jahre Sauerstoffgeschichte des Ostpazifiks

Kieler Meeresforscher finden neue Schlüssel zur Belüftung des Ozeans in der Vergangenheit.

13. Juni 2013 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Das Juni-Hochwasser 2013 in Deutschland

Langanhaltende Niederschläge haben im Juni 2013 zu einem großräumigen Hochwasserereignis geführt.

9. Juni 2013 · Naturgefahren / Hochwasser
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

REKLIM

Die Helmholtz-Klimainitiative REKLIM (Regionale Klimaänderungen) ist ein Verbund von acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft (HGF).

6. Juni 2013 · Klimawandel / Klimainitiativen
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Hochwasser in Deutschland: Unterstützung aus dem All

Das Hochwasser in Teilen Deutschlands im Juni 2013 hatte gewaltige Ausmaße und richtete große Schäden an.

3. Juni 2013 · Naturgefahren / Hochwasser
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Usbekistan: Makroseismische Erdbebenintensität

Ein Erdbeben der Stärke 5,8 ereignete sich am 26. Mai 2013 in der Nähe der Usbekischen Hauptstadt Taschkent.

26. Mai 2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Verheerende Zerstörungen durch Tornado in Moore

Am 20. Mai 2013 zog im US-Bundesstaat Oklahoma ein Tornado der höchsten Kategorie EF5 über die Kleinstadt Moore hinweg.

20. Mai 2013 · Naturgefahren / Sturm
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Regionale Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft

Der Klimawandel wird sich regional unterschiedlich ausprägen. In vier Klimabüros in Deutschland werden Forschungsergebnisse zum regionalen Klimawandel gebündelt.

15. Mai 2013 · Klimawandel / Klimainitiativen
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Artikel lesen

Fünf Tote bei Gasexplosion am Vulkan Mayon

Bei einer Explosion des Vulkans Mayon auf den Philippinen sind am 6. Mai 2013 fünf Menschen ums Leben gekommen.

7. Mai 2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Erdbeben: Iran ist Hochrisikogebiet

Im April 2013 erschüttert ein heftiges Beben die Grenzregion zwischen Iran und Pakistan. Kein Einzelfall, denn den Iran treffen immer wieder starke Erdbeben.

30. April 2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Film: Auswirkungen der Ozeanversauerung

Die Kalkalge "Ehux" gehört zu den wichtigsten Sauerstoffproduzenten im Meer. Doch die Ozeanversauerung macht ihr schwer zu schaffen.

17. April 2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Reduzierte Fischbestände durch Sauerstoffmangel

In den tropischen Ozeanen haben sich die Zonen mit Sauerstoffmangel in den letzten Jahren vergrößert. Leidtragende hiervon sind auch die Fische.

15. März 2013 · Klimawandel / Ökosysteme
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Neue Erkenntnisse über Ozonstörung

Gute Nachricht für die Ozonschicht über der Arktis. Die Ozonschicht über dem Nordpol wird sich bis Ende des Jahrhunderts erholt haben.

11. März 2013 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Erdbebenregionen in Europa

Im östlichen Mittelmeerraum wurden in der Vergangenheit die häufigsten Starkbeben in Europa mit einer Stärke (Magnitude) von über 6 registriert.

14. Februar 2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Webcam: Antarktis - Forschung in der Kälte

Messungen zu Luftverunreinigungen oder zum Magnetfeld sind Beispiele für Forschungsaufgaben in der Neumayer-Station (Antarktis).

Artikel lesen

Tropischer Wirbelsturm: Hurrikan "Sandy"

Im Oktober 2012 hinterlässt Hurrikan "Sandy" in der Karibik und an der nordamerikanischen Ostküste eine Schneise der Verwüstung.

24. Oktober 2012 · Naturgefahren / Sturm
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Immer mehr Plastikmüll in der arktischen Tiefsee

Studie: Zweimal so viel Abfall auf dem Meeresgrund wie noch vor zehn Jahren.

22. Oktober 2012 · Schadstoffe / Wasser
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Film: Mission im Eis: So forscht das Team der Meereisgeophysik

Die Beschaffenheit oder die Dicke des Meereises geben Forschern wichtige Informationen über das Klima.

2. August 2012 · Klimawandel / Polargebiete
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Erhöhte Radioaktivität nach Reaktorunglück im Pazifik

Auch 16 Monate nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011 lässt sich noch immer erhöhte Radioaktivität im Pazifik nachweisen.

9. Juli 2012 · Schadstoffe / Wasser
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Ausbreitung von Tsunami-Wellen

Das Alfred-Wegener-Institut entwickelt Simulationsmodelle, um Gefahren durch Tsunamis für Küstengebiete besser abschätzen zu können.

16. Februar 2012 · Naturgefahren / Tsunami
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Die Klimaerwärmung beeinflusst die Meeresströmung

Die mit dem Golfstrom transportierte Wärme ist für das milde Klima in Mittel- und Nordeuropa mit verantwortlich.

29. Januar 2012 · Klimawandel / Ozeanografie
GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Artikel lesen

Erdbebenkarten für Europa

Wissenschaftler am GeoForschungsZentrum Potsdam entwickeln Erdbeben-Gefährdungskarten auf Grundlage von historischen Aufzeichnungen.

31. Dezember 2011 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Simulation: Ausbreitung der radioaktiven Wolke über dem Pazifik

Beim Reaktorunfall 2011 in Fukushima entwichen radioaktive Stoffe. Am Karlsruher Institut für Technologie wurde der Verlauf der Wolke berechnet.

4. Juli 2011 · Schadstoffe / Atmosphäre
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Artikel lesen

Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung

Die Kommission wurde am 22. März 2011 eingesetzt, um technische und ethische Aspekte der Kernenergie zu prüfen.

30. Mai 2011 · Naturgefahren / Risikomanagement
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Ozonschwund über der Arktis

Ozonschwund führt Anfang April 2011 über der Arktis zu erhöhter ultravioletter Strahlung in Skandinavien.

5. April 2011 · Schadstoffe / Atmosphäre
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Ozon-Rekordverlust in der Arktis

Ungewöhnlich tiefe Temperaturen im Bereich der arktischen Ozonschicht führen dort im März 2011 zu einem rasanten Abbau von Ozon.

14. März 2011 · Schadstoffe / Atmosphäre
Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Artikel lesen

Erdbeben in Japan 2011: Erlebnisbericht

Am 11. März 2011 ereignete sich in Japan ein schweres Erdbeben. Der Seismologe Prof. Tilmann vom GeoForschungsZentrum war vor Ort. Hier sein Bericht:

11. März 2011 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Animation: Starkes Erdbeben erschüttert Meeresboden vor Japan

Am Deutschen GeoForschungsZentrum wurden bis Ende Februar 2012 insgesamt 1.538 Nachbeben des Tohoku-Erdbebens vom 11. März 2011 registriert.

11. März 2011 · Naturgefahren / Erdbeben
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Tsunami nach schwerem Erdbeben im Pazifik

Der Tsunami am 11. März 2011 durchquert den gesamten Pazifik. Nach ungefähr sechs Stunden erreichten Ausläufer die Küste Papua-Neugineas.

11. März 2011 · Naturgefahren / Tsunami
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Kartierung der Schäden nach Tsunami in Sendai

Die verheerenden Schäden der Tsunamikatastrophe in der japanischen Küstenstadt Sendai wurden anhand von Satellitenaufnahmen kartiert.

11. März 2011 · Naturgefahren / Tsunami
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Artikel lesen

Ausbreitung der Vulkanasche nach Eyjafjallajökull-Ausbruch

Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich (FZJ) haben ein Modell zur Vorhersage der Ausbreitung von Vulkanasche entwickelt.

14. April 2010 · Naturgefahren / Vulkanismus
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Film: Das Tsunami-Frühwarnsystem in Indonesien

Der Film zeigt die wichtigsten Sensorsysteme und Technologien des Tsunami-Frühwarnsystems in Indonesien.

11. November 2008 · Naturgefahren / Tsunami
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Deutsch-Indonesisches Tsunami-Frühwarnsystem

Nach der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean im Jahre 2004 stellte die Bundesregierung 55 Millionen Euro für den Aufbau eines Frühwarnsystems bereit.

26. Dezember 2004 · Naturgefahren / Tsunami
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Simulation: Die Ausbreitung der Tsunamiwelle im Indischen Ozean im Dezember 2004

Am 26. Dezember 2004 ereignete sich vor der Indonesischen Küste ein schweres Erdbeben - es folgte ein gewaltiger Tsunami.

26. Dezember 2004 · Naturgefahren / Tsunami
Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)
Artikel lesen

Simulation: Wasserdampf in der Atmosphäre

Wasserdampf, der in Asien in die Atmosphäre steigt, breitet sich auf der Nordhalbkugel aus. Die Bedeutung für das Klima wird derzeit erfoscht.

10. Dezember 2003 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
Artikel lesen

Tropische Wirbelstürme

Hurrikane, Taifune und Zyklone sind schwere Wirbelstürme mit Windgeschwindigkeiten über 119 km/h.

Artikel lesen

Blitze

Rund zwei Millionen Mal blitzt es pro Jahr in Deutschland. Die Fakten rund um das beeindruckende Naturschauspiel.

Artikel lesen

Film: Wie viel Mathematik steckt in einem Tsunami?

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Wellenhöhe von Tsunamis kann berechnet werden, damit die Anrainer schnellstmöglichst gewarnt werden können.

Artikel lesen

Wissenswertes über Tsunamis

In der Animation sind die wichtigsten Fakten über Tsunamis und das Tsunamifrühwarnsystem im Indischen Ozean anschaulich erklärt.

Artikel lesen

Ozonloch

Das Ozonloch wurde erstmals Anfang der Achtziger Jahre entdeckt. Seitdem ist es eine stetig wiederkehrende Erscheinung. Die Fakten:

Artikel lesen

Biodiversität/Artenvielfalt

Die Vielfalt des Lebens und der Artenreichtum können sich durch verschiedene Eingriffe und Einflüsse verändern und anpassen.

Artikel lesen

Vergleich von Erdbebenstärke und Todesopfern

Infografik über die Anzahl von Todesopfern und die gemessene Stärke ausgewählter Erdbeben.

Artikel lesen

Magmatische Gase

Magmatische Gase sind hauptverantwortlich für die Magmenentstehung in der Tiefe und die stärksten Antriebskräfte von Vulkanausbrüchen.

Artikel lesen

Fragen und Antworten zum Thema Hochwasser

Häufig gestellte Fragen zum Thema Hochwasser werden von Wissenschaftlern der Helmholtz-Gemeinschaft beantwortet.

Artikel lesen

Auswirkungen von Vulkanausbrüchen

Aschewolken von Vulkanen können weltweite Auswirkungen haben, da sie beispielsweise die Sonneneinstrahlung reduzieren.

Artikel lesen

Fragen und Antworten zum Thema Ozeanografie

Häufig gestellte Fragen zum Thema Hochwasser werden von Wissenschaftlern der Helmholtz-Gemeinschaft beantwortet.

Artikel lesen

Hintergrundinformationen zum Reaktorunglück in Japan

Antworten zur Strahlenbelastung der japanischen Bevölkerung durch das Reaktorunglück 2011 geben Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft.

Artikel lesen

Charakteristik und Entstehung von Gewitterstürmen

Gewitterstürme sind neben Winterstürmen und Überschwemmungen die bedeutendsten Naturgefahren in Deutschland.

Artikel lesen

Stürme

Stürme sind Starkwindereignisse, die mit verschiedenen Wettersystemen verbunden sein können.

Artikel lesen

Wie entstehen Erdbeben?

Erdbeben sind Bruchprozesse im Gestein, die zu Erschütterungen der Erdoberfläche führen. Die meisten Schadensbeben haben einen tektonischen Ursprung.

Artikel lesen

Erfassung von Erdbeben

Das Deutsche GeoForschungsZentrum betreibt ein weltweites Stationsnetz von über 100 Stationen an denen Seismografen Bodenerschütterungen erfassen.

Artikel lesen

Erdbebenstärke

In der Wissenschaft werden nach einem Erdbeben unterschiedliche Magnituden veröffentlicht. Oftmals werden diese Daten später noch einmal korrigiert.

Artikel lesen

Was ist ein Tsunami?

Ein Tsunami (japanisch: Hafenwelle) ist eine Wasserwelle bei der die gesamte Wassersäule in Bewegung gerät. Sie entsteht durch die plötzliche Verdrängung von großen Wassermassen.

Artikel lesen

Funktionsweise von Tsunami-Frühwarnsystemen

Durch den Tsunami im Indischen Ozean im Jahre 2004 starben ca. 250.000 Menschen. Frühwarnsysteme helfen, die Anwohner frühzeitig zu informieren.

Artikel lesen

Der Schalenbau der Erde

Die Erde hat einen Radius von durchschnittlich 6.350 km und ist aus verschiedenen Schalen aufgebaut.

Artikel lesen

Animation: Erkundung des Untergrundes (Seismik)

Seismische Verfahren liefern Informationen über den Untergrund. Bei der aktiven Seismik werden Schallwellen in den Untergrund gesendet.

Artikel lesen

Animation: Erkundung des Untergrundes (Geoelektrik)

Die Erkundung des Untergrundes kann mit Hilfe von geoelektrischen Messungen erfolgen. Hierbei wird Strom über Metallspieße in den Boden geleitet.

Artikel lesen

Schadensbewertung nach Naturkatastrophen

Die Verwundbarkeit (Vulnerabiltät) einer Gesellschaft ist ein wesentlicher Aspekt bei der Beurteilung von Naturgefahren.

Artikel lesen

Geologische Naturgefahren

Geologische Naturgefahren wie Erdbeben, Hangrutschungen, Erdfälle, Vulkanausbrüche und Tsunamis können uns bedrohen.

Artikel lesen

Wahrscheinlichkeit von Vulkanausbrüchen

Aus der zeitlichen Abfolge bisheriger Ausbrüche eines Vulkans kann die Wahrscheinlichkeit einer bevorstehenden Eruption abgeschätzt werden.

Artikel lesen

Vulkan- und Eruptionstypen

Vulkane sind "Pforten" in der Erdkruste, durch die Lava sowie Gase und Asche an die Erdoberfläche gelangen. Welche Vulkan- und Eruptionstypen existieren?

Artikel lesen

Meeresströmung

Als Meeresströmung wird sowohl der horizontale Transport von Wasser als auch der von oben nach unten und umgekehrt bezeichnet.

Artikel lesen

Themenkarte Wirbelsturm Haiyan

Die Karte zeigt die Zugbahn des Taifun Haiyans und das Ausmaß der Schäden nach dem dem Sturm.

Artikel lesen

Messsonden im Meer

Schwimmende Sensoren messen in den Ozeanen die Wassertemperatur, den Salzgehalt und den Luftdruck. Ziel: Erfassung der Erwärmung des Ozeans.

Artikel lesen

Messflugzeuge und Forschungszeppeline

Flugzeuge und Zeppeline werden für Messungen in bodennahen Bereichen der Atmosphäre (Troposphäre) eingesetzt.

Artikel lesen

Erfassung der Erde mit Satelliten

Satelliten sind unverzichtbare Werkzeuge in unterschiedlichen Anwendungsfeldern bei vielfältigen naturwissenschaftlichen Fragestellungen.

Artikel lesen

Forschungsschiffe weltweit im Einsatz

Forschungsschiffe sind ständig und weltweit auf den Weltmeeren im Einsatz. Für die Wissenschaft sind sie unverzichtbar.

Artikel lesen

Plattentektonik und Vulkanismus

Die äußere Erdhülle besteht aus verschiedenen Kontinentalplatten. Diese driften auseinander, stoßen zusammen oder schieben sich übereinander und sind Grund für Erdbeben.

Artikel lesen

Hagel

Hagel ist eine feste Form von Niederschlag, der aus körnigen Eisbrocken in verschiedenen Formen und Größen besteht.

Artikel lesen

Vulkane: Eruptionsprodukte

Was kommt aus einem Vulkan heraus? Von Lavaströmen über Tephra Fallout bis zu Vulkangasen und saurem Niederschlag.

Artikel lesen

Historische Erdbeben

Die Rekonstruktion von historischen Schlüsselerdbeben ist eine elementare Voraussetzung für verlässliche Gefährdungsabschätzungen von Erdbeben.

Artikel lesen

Schadstoffeintrag in die Umwelt

Schadstoffe gelangen auf unterschiedliche Weise in die Umwelt. Dies geschieht als Abgas in die Luft oder als Flüssigkeit oder Feststoff in Gewässer und Böden.

Artikel lesen

Schadstoffe im Boden

Schadstoffe gelangen durch Einträge aus der Luft, ungesicherte Deponien, undichte Tanks, Industrieanlagen und durch Hochwasser in den Boden.

Artikel lesen

Atmosphäre der Erde

Die verschiedenen Schichten der Atmosphäre erklärt und dargestellt in Text und Grafik.

Artikel lesen

Windsysteme der Erde

Die Ursache aller atmosphärischen Bewegungsvorgänge ist die unterschiedliche Sonneneinstrahlung.

Artikel lesen

Vulkane: Eruptionstypen

Vulkane zeigen unterschiedliche Arten von Aktivität: Ruhig fließende Lava, Feuerfontainen oder gewaltige Explosionen.

Artikel lesen

Sekundärphänomene bei Vulkanausbrüchen

Bei Vulkanausbrüchen kommt es neben direkten Auswirkungen wie Lavaströmen zu Sekundärphänomenen, die vor oder nach den Ausbrüchen auftreten können.

Artikel lesen

Vulkantypen

Vulkane können sehr unterschiedliche Formen aufweisen. Im Folgenden werden die verschiendene Hauptformen von Vulkantypen erklärt.

Artikel lesen

Kartierung des Meeresbodens

Morphologische Kenntnisse über den Meeresbodens dienen Wissenschaftlern und der Schiffahrt. Kreuzfahrt- und Frachtschiffe planen hiernach ihre Fahrtrouten.

Artikel lesen

Klimaarchive auf dem Meeresboden

Sand und Ton dienen als Zeitzeugen der erdgeschichtlichen Entwicklung und geben Informationen über das Klima der Vorzeit.

Artikel lesen

Bildergalerie: Entstehung von Erdöl und -gas

Erdöl und Erdgas haben sich vor ungefähr 20 bis 200 Millionen Jahren aus abgestorbenen pflanzlichen und tierischen Bestandteilen im Meer gebildet.

Artikel lesen

Regen

Regen ist mal heftig und kurz oder schwach und langanhaltend. Im Folgenden werden die Entstehungsprozesse erklärt.

Artikel lesen

Film: Beprobung des Meerwassers in der Ostsee

Im Juni 2014 wurde weltweit der Tag der Ozeanbeprobung durchgeführt, um auf die Bedeutung des Meeres für das Klima hinzuweisen.

Artikel lesen

Hochwasser

Die Überschreitung eines normalen Wasserstandes bei einem See oder Fluss wird als Hochwasser bezeichnet.

Artikel lesen

Kohlenstoffdioxid

Kohlen(stoff)dioxid oder CO2 ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.

Artikel lesen

Audio: Permafrost-Forschung in Sibirien

Permafrost ist dauerhaft gefrorener Boden. Die zunehmende Erderwärmung lässt den Boden immer weiter auftauen, das Treibhausgas Methan kann entweichen.

Artikel lesen

Film: Vermessung des Meeresbodens

Ein internationales Forscherteam erhebt unter der Leitung des Alfred-Wegener-Instituts Daten über den Meeresboden in der Antarktis.

Artikel lesen

Themenkarte: Vulkanismus in Deutschland

Auch in Deutschland gibt es Vulkane. Der letzte Ausbruch ist allerdings schon einige Tausend Jahre her.

Artikel lesen

Was sind Tornados?

Ein Tornado bezeichnet eine stark rotierende Luftsäule mit senkrechter Drehachse, die Bodenkontakt haben muss.

Artikel lesen

Themenkarte: Tropische Wirbelstürme

Hurrikans, Taifune und Zyklone sind tropische Wirbelstürme. In der Themenkarte werden die Stürme nach Region und Jahreszeit unterteilt.

Artikel lesen

Themenkarte: Plattentektonik

Auf der Themenkarte sind die Plattengrenzen sowie die Naturgefahren, die sich entlang dieser Grenzen ereignen können, dargestellt.

Artikel lesen

Winterstürme

In Mitteleuropa richten schwere Winterstürme immer wieder verheerende Schäden an. Von Sturm wird ab Windgeschwindigkeiten von über 75 km/h gesprochen.

Artikel lesen

Erfassung der Eisdicke

Die Meereisdicke gehört zu den wichtigsten und zugleich am wenigsten bekannten Klimaindikatoren der Polarregionen.

Artikel lesen

GEOFON: Weltweite Erdbebenüberwachung

GEOFON (GEOFOrschungsNetz) ist ein weltweites, seismologisches Breitband-Netz und stellt Erdbebendaten in Echtzeit zur Verfügung.

Artikel lesen

Fragen und Antworten zum Thema Erdbeben

Häufig gestellte Fragen zum Thema Erdbeben werden von Wissenschaftlern der Helmholtz-Gemeinschaft beantwortet.

Artikel lesen

Fragen und Antworten zum Thema Vulkane

Häufig gestellte Fragen zum Thema Vulkane werden von Wissenschaftlern der Helmholtz-Gemeinschaft beantwortet.

Artikel lesen

Fragen und Antworten zum Thema Tsunamifrühwarnsystem

Häufig gestellte Fragen zum Thema Tsunamifrühwarnsystem werden von Wissenschaftlern der Helmholtz-Gemeinschaft beantwortet.

Grundwissen
zu Naturgefahren, Klimawandel & Schadstoffen
anzeigen
Aktuelle Erdbebeninformationen (Daten: GFZ)

Immer informiert: Die kostenfreie App liefert Informationen zu Naturgefahren weltweit. Die Softwareentwicklung erfolgte am Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ).

24.07.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: GFZ

Jülicher Atmosphärensimulationskammer SAPHIR. Sie ermöglicht die reproduzierbare Untersuchung wohldefinierter atmosphärisch-chemischer Mechanismen. (Bild: FZJ)

23.07.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: FZJ

Eine Luftaufnahme mehrerer Thermokarst-Seen und eines leergelaufenen Thermokarst-Beckens in der sibirischen Kolyma-Region. Durch Erosion, Tauprozesse und Sedimantablagerungen verändern sich die Seen ständig, was irgendwann dazu führt, dass sie leerlaufen. (Bild: G. Grosse/AWI)

21.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Guido Grosse, AWI

Thermokarst-See in Jakutien, Sibirische Arktis, Russland. (Bild: B. Biskaborn/AWI)

21.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: B. Biskaborn, AWI

Thermokarst-See in Jakutien, Sibirische Arktis, Russland. (Bild: B. Biskaborn/AWI)

21.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: B. Biskaborn, AWI

Thermokarst-See in Jakutien, Sibirische Arktis, Russland. (Bild: B. Biskaborn/AWI)

21.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: B. Biskaborn, AWI

Als Thermokarst-See bezeichnet man Seen, die sich in Senken bilden, welche durch das Tauen des Permafrostbodens entstanden sind. (Grafik: PAGE21 - Changing permafrost in the Arctic and its Global Effects in the 21st Century, ein EU-Forschungsprojekt, koordiniert durch das Alfred-Wegener-Institut).

21.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Page21, AWI

Satellitenbild der NASA des Taifuns "Rammasun" am 15.07.2014 über den Philippinen. NASA: zivile amerikanische Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt. (Quelle: NASA Goddard MODIS Rapid Response, Jeff Schmaltz).

17.07.2014 · Naturgefahren / Sturm
Foto: NASA Goddard MODIS Rapid Response, Jeff Schmaltz

Windgeschwindigkeiten des Taifuns "Rammasun", der Asien heimsucht (Donnerstag, 17.07.2014) (Quelle: Wettergefahren-Frühwarnung).

17.07.2014 · Naturgefahren / Sturm
Foto: Wettergefahren-Frühwarnung

Austernbank in der Nordsee (Bild: S. Diederich/AWI).

15.07.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: S. Diederich/AWI

Küstenschutzgebiete an der Nordsee. Durch Anklicken der Karte erhalten Sie die Möglichkeit, die Karte interaktiv zu nutzen und beispielsweise zu prüfen, ob Sie in einem bereits geschützten Gebiet wohnen. (Karte/Daten: HZG)

15.07.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: HZG

Glider sind autonome Unterwasserfahrzeuge, die selbstständig durch den Ozean kreuzen. (Bild: HZG)

15.07.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: HZG Download

Der Ozeanograf Dr. Johannes Karstensen mit einem Gleiter im Technik- und Logistikzentrum des GEOMAR. (Bild: J. Steffen/GEOMAR)

14.07.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: J. Steffen/GEOMAR

Boknis Eck liegt in der Eckernförder Bucht bei Kiel. (Grafik: ESKP)

14.07.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: ESKP

Die Grafik zeigt deutlich das Auftriebsereignis in den Abendstunden des 13. Juli 2010. (Grafik: J. Karstensen/GEOMAR)

14.07.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: J. Karstensen/GEOMAR

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts beim Auslesen der Temperaturdaten des Bohrlochs am El’gygytgyn Kratersee im Nordosten Russlands. (Bild: G. Schwamborn/AWI)

11.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: AWI

Verteilung der Bohrlöcher in den Permafrost-Gebieten der nördlichen Hemisphäre. Der Hintergrund der Karte zeigt die Verteilung der nicht-kontinuierlichen (lila) und der stabilen Dauerfrostböden (blau). (Quelle: GTN-P).

11.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: AWI

Große Regenmengen wie hier auf dem Potsdamer Telegrafenberg fielen am Dienstag (8. Juli 2014) an vielen Orten in Deutschland. (Bild: P. Klinghammer/GFZ)

09.07.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: P. Klinghammer/GFZ

Die Fahrt von Tiksi zur Forschungsstation bei Samoylov führt über den zugefrorenen Fluss "Lena". (Bild: D. Franz/GFZ)

08.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Daniela Franz/Geoforschungszentrum

Blick aus dem Hubschrauber auf das östliche Lenadelta. (Bild. T. Sachs/GFZ)

08.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Torsten Sachs, Deutsches GeoForschungsZentrum

Auf der Insel Samoylov: Riesige Eisschollen türmen sich am Ufer des Flusses Lena auf. (Bild: T. Sachs/GFZ)

08.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Torsten Sachs/Deutsches GeoForschungsZentrum

Blick auf die russische Forschungsstation auf der Insel Samoylov. (Bild: K. Kohnert/GFZ)

08.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Katrin Kohnert/Geoforschungszentrum

Übersichtskarte über das Lena-Delta in Sibirien. (Grafik: ESKP)

08.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: ESKP

Typische Strukturen im Permafrostboden: Die Polygone bilden sich durch Risse im Boden und eindringendes Wasser, das sofort gefriert. Es bilden sich Eiskeile, die mehrere Meter breit und über 15 Meter tief werden können. (Bild: D. Franz/GFZ)

07.07.2014 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Daniela Franz, Geoforschungszentrum

Hochwasser im April 2006 in Meissen. (Foto: U. Herrmann, GFZ)

04.07.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: U. Herrmann, GFZ

Hochwasser im Juni 2013 in Grimma. (Bild: A. Krahn)

04.07.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: A. Krahn

Der Ort Chaiten in Chile nach einem Lahar. Ein Lahar ist ein Schlamm- und Schuttstrom ausgelöst durch einen Vulkanausbruch. (Bild: GEOMAR)

04.07.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: GEOMAR Download

Zerstörte Häuser nach einem Erdbeben in L'Aquila, Italien. (Bild: GFZ)

04.07.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: GFZ Download

Schäden in Arlington, Virginia nach dem Hurrikan Sandy im Oktober 2012. (Bild: Arlington County/Flickr)

04.07.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Arlington County/Flickr

Das Konzept des “Kostenermittlungszyklus” (Cost Assessment Cycle) beruht auf einer umfassenden Zusammenstellung und Synthese der gegenwärtig praktizierten Methoden der Kostenermittlung für Naturgefahren (ConHaz). Die Folgenbewertung von Naturgefahren ist ein dynamischer Prozess, weil er von Klimaschwankungen, Klimaänderungen und Änderungen der Betroffenheit und Verletzlichkeit von Gesellschaft und Umwelt gegenüber Naturereignissen abhängt. Deshalb müssen Kostenermittlungsverfahren als lernender Prozess gestaltet werden, der Risikoänderungen aufnehmen und Anpassungsschritte auslösen kann. (Grafik: M. Dziggel, A. Hendrich, GFZ)

04.07.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: M. Dziggel, A. Hendrich, GFZ

Der Vulkan Pavlof liegt auf dem Aleuten-Inselbogen (Alaska/USA) am Pazifischen Feuerring. Er gehört zu den aktivsten Vulkanen Alaskas. (Bild: NASA)

03.07.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: NASA Download

Zirren sind Eiswolken, die in großer Höhe entstehen. Die Bedeutung von Zirren für das Klima ist noch nicht abschließend erforscht. (Bild: B. Mühr/wolkenatlas.de)

02.07.2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: Bernhard Mühr/Wolkenatlas

OCO-Satellit der NASA. (Bild: JPL/NASA)

30.06.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: JPL/NASA

Blick auf das Fußballstadion in Recife am 26. Juni 2014 kurz vor dem Anpfiff der WM-Partie Deutschland gegen USA. Zwar wurde der Rasen in der Arena Pernambuco in Mitleidenschaft gezogen, gespielt werden konnte aber trotzdem. (Bild: privat)

27.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: privat

Anhaltende Regenfälle hatten am Donnerstag (26. Juni 2014) vor dem WM-Vorrundenspiel Deutschland gegen die USA (1:0) für Überschwemmungen in der Stadt Recife gesorgt. Zahlreiche Straßen standen unter Wasser. Im Juni fallen in der im Nordosten Brasiliens gelegenen Küstenstadt im Durchschnitt 389 mm Niederschlag, dass ist fast sechs Mal soviel Regen wie im Juni in Berlin fällt. (Bild: privat)

27.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: privat

Starkregen in Recife ist keine Seltenheit. Die jährliche Niederschlagsmenge in der 1.5-Millionen-Stadt liegt bei über 2.400 mm. Die durchschnittliche Juni-Temperatur beträgt 24,6 °C. Zum Vergleich: Berlin 578 mm, 16,6 °C. (Bild: privat)

27.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: privat

WM-Spielorte 2014: Übersicht über die durchschnittlichen Niederschlagsmengen im Juni. (Grafik: P. Klinghammer/ESKP)

27.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: P. Klinghammer/ESKP Download

Die Klimadiagramme zeigen die durchschnittlichen Temperaturen und Niederschläge pro Monat für ausgewählte Orte in Brasilien (Zum Vergrößern Bild anklicken). (Grafik: P. Klinghammer/ESKP)

27.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: P. Klinghammer/ESKP Download

Satellitenbild von Brasilien vom 26. Juni 2014. Rot markiert ist die Region um Recife. Bei den starken Regenfällen handelte es sich um ein kleinräumiges Wetterereignis. Innerhalb von sechs Stunden fielen an der Station Recife Curado 33 mm Regen (26. Juni, 12-18 Uhr UTC). Bild: NOAA-NASA GOES Project.

27.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: NOAA-NASA GOES Project

Wissenschaftlerinnen des GEOMAR sammeln Mikroplastik in Chile für spätere Untersuchungen. (Bild: V. Rüttler/GEOMAR)

26.06.2014 · Schadstoffe / Wasser
Foto: V. Rüttler/GEOMAR

Immer wieder kommt es am Ätna zu Ausbrüchen mit Lavaströmen und Aschewolken. Das Foto stammt aus dem Jahr 2002. (Bild: U.S. Navy photographer Richard W. Williams/ESA)

25.06.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: U.S. Navy photographer Richard W. Williams

Satellitenbild Siziliens mit dem rauchenden Ätna am 7. November 2013. (Bild: ESA/VITO)

25.06.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: ESA/VITO

Darstellung der historischen Erdbeben in Europa. Eingetragen (weiße Kreise) sind Erdbeben der Stärke M>3,5. Die Erdbebenzonen korrelieren gut mit den Plattengrenzen, die in rot eingezeichnet sind. (Karte: GFZ)

25.06.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Download

Arbeiten mit dem TLS-Lidar (Terrestrial Laser Scanning - Light detection and ranging) auf dem Vulkan Láscar in Chile. (Bild. G. Asch/GFZ)

25.06.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Günter Asch/GFZ Download

Installation eines Messgerätes (Creepmeter) in Chile, mit dem tektonische Verschiebungen entlang einer Störungszone bis auf hundertstel Millimeter genau gemessen werden können. (Bild: P. Victor/GFZ)

25.06.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Pia Victor/GFZ Download

Luftaufnahme von Sylt: Die Insel hat schon heute mit Küstenerosion zu kämpfen. (Bild: AWI)

24.06.2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Foto: AWI

Blick auf den Vulkan bei Villarrica. (Bild: GEOMAR)

20.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR

Der Ort Chaiten in Chile nach einem Lahar. Ein Lahar ist ein Schlamm- und Schuttstrom ausgelöst durch einen Vulkanausbruch. (Bild: GEOMAR)

20.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Fließende Lava. (Bild: GEOMAR)

20.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR

Ablagerungen eines Lavastrom in Chillan. (Bild: GEOMAR)

20.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR

Der Vulkan Sinabung (Indonesien) während des Ausbruchs im Februar 2014. Deutlich zu sehen sind die Aschewolke und Ablagerungen des pyroklastischen Stroms (Glutlawine). (Bild: NASA)

19.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: NASA Download

Aufnahme des Vulkans Sinabung (Indonesien) vor dem Ausbruch im Juni 2013. (Bild: NASA, Juni 2013)

19.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: NASA Download

Ausbruch des Vulkans Sinabung, Indonesien im Januar 2014: Die umliegenden Dörfer sind von einer grauen Ascheschicht bedeckt. (Bild: Dr. Richard Roscoe/<a href="http://www.photovolcanica.com" target="_blank">www.photovolcanica.com</a>)

19.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Dr. Richard Roscoe/www.photovolcanica.com

Die Karte zeigt Indonesien (in rot). Die Indisch-Australische Platte taucht vor den beiden Hauptinseln Indonesiens, Sumatra und Java, unter die Eurasische Platte ab. Entlang dieser Plattengrenzen (weiß gestrichelt) sind viele Vulkane aufgereiht. (Grafik: GFZ)

19.06.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Chemikalien im Labor. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

17.06.2014 · Schadstoffe / Chemikalien
Foto: A. Künzelmann/UFZ Download

Messstation für Wetter- und Niederschlagsdaten. Abramov-Gletscher Kirgisistan. (Foto: T. Schöne/ GFZ)

16.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Tilo Schöne, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Download

Messstation in Taragai in Kirgisistan. (Bild: T. Schöne/GFZ).

16.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: T. Schöne/GFZ Download

Übersichtskarte über die meteorologischen Messstationen in Kirgisistan. (Grafik: Kathy Unger-Shayesteh/GFZ)

16.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Kathy Unger-Shayesteh/GFZ Download

Amudarja ist ein Fluss (1.415 km lang) in Zentralasien. Er fließt beispielsweise durch Turkmenistan und Usbekistan und mündet in den südlichen Aralsee (Karte: DEMIS Mapserver; CC-BY-SA 2.0 de).

16.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: DEMIS

Satellitenbild der Flussmündung des Amudarja in den Aralsee (Foto: NASA, 1994).

16.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: NASA

Syrdarja ist ein Fluss (2.212 km lang) in Zentralasien. Er fließt beispielsweise durch Kirgisistan und Usbekistan und mündet in den nördlichen Aralsee (Karte: DEMIS Mapserver; CC-BY-SA 2.0 de).

16.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: DEMIS

Wissenschaftler des GFZ und des UFZ bei der Probennahme von Kohlendioxid an einer Mofette. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

13.06.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Andre Künzelmann/UFZ Download

Mofetten sind Stellen, an denen Kohlenstoffdioxid (CO2) austritt. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

13.06.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: André Künzelmann/UFZ Download

Übersicht über die Schwarmbeben im Mai und Juni 2014 im deutsch-tschechischen Grenzgebiet. (Die Farben rot, orange und gelb zeigen die Tiefe des jeweiligen Epizentrums in Kilometern an. Zum Vergrößern bitte anklicken). (Grafik: Klinghammer/ESKP)

13.06.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Klinghammer/ESKP

Tektonisch-geologische Situation des Vogtlandes: Die Region wird von mehreren Verwerfungen durchzogen. (Grafik: nach Pitra et al, 1999)

13.06.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: ach Pitra et al, 1999

Seismogramm des Bebens im Vogtland am 31. Mai 2014. (Bild: GEOFON/GFZ)

13.06.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GEOFON/GFZ Download

Unwetter über Deutschland: Auf der Karte werden die Anzahl der Blitze über Deutschland am 11. Juni 2014 (vormittag) dargestellt. (Bild: <a href="http://www.blitzortung.org" target="_blank">Blitzortung.org</a>)

11.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: www.blitzortung.org Download

Düsseldorf nach dem Unwetter am 10. Juni 2014. (Bild: Daniel Pietzsch/CC BY-NC 2.0)

11.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Daniel Pietzsch

Das größte Hagelkorn, das bisher in Deutschland dokumentiert wurde, hat einen Durchmesser von 14,1 cm und wiegt 360 g (Bild: Marco Kaschuba/marcokaschuba.com)

11.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Marco Kaschuba/marcokaschuba.com

Entstehung von Hagel. (Für eine größere Ansicht, bitte anklicken) (Grafik: ESKP)

11.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: ESKP

Hagelflieger versprühen Silberjodid, um das Wachstum großer Hagelkörner zu verhindern. Wissenschaftlich ist diese Methode umstritten. (Bild: Christian Jansky/CC BY-SA 2.5)

11.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Christian Jansky/CC BY-SA 2.5

Blitze durchziehen den Gewitterhimmel. (Bild: B. Mühr/Wolkenatlas.de)

10.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Bernhard Mühr/Wolkenatlas.de

Gewitterzelle im Anfangsstadium. (Bild: B. Mühr/Wettergefahren-Frühwarnung)

10.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Bernhard Mühr/Wettergefahren-Frühwarnung

Düsseldorf nach dem Unwetter am 10. Juni 2014. (Bild: Daniel Pietzsch/CC BY-NC 2.0)

10.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Daniel Pietzsch

Abb. 1: Mittlere jährliche Blitzdichte in Deutschland zwischen 1999 und 2011 (Blitz-Informations-Dienst von Siemens, 2012).

10.06.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Siemens Download

Seit dem 6. Juni 2014 ist die "Polarstern" wieder unterwegs auf Forschungsfahrt. Das Ziel: die Framstraße in der Arktis. (Bild: S. Menze/AWI)

06.06.2014 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: S. Menze/AWI Download

In Leuna wird eine Anlage zur naturnahen Reinigung von kontaminiertem Grundwasser in Betrieb genommen. Das Bild zeigt die Pilotanlage, in der bis zu 500.000 Liter Wasser pro Tag behandelt wurden. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

05.06.2014 · Schadstoffe / Wasser
Foto: A. Künzelmann/UFZ

Zerstörte Häuser nach dem Hurrikan Katrina in Mexiko. (Bild: lunamarina/fotolia.com)

04.06.2014 · Naturgefahren / Sturm
Foto: lunamarina/fotolia.com

Querschnitt durch einen tropischen Wirbelsturm. (Grafik: ESKP)

04.06.2014 · Naturgefahren / Sturm
Foto: ESKP Download

Hurrikane, Taifune und Zyklone sind tropische Wirbelstürme, die unter gleichen Bedingungen entstehen. Die Themenkarte stellt die Stürme nach Region und Jahreszeit dar. (Grafik: Klinghammer/ESKP)

04.06.2014 · Naturgefahren / Sturm
Foto: Klinghammer/ESKP

Pirna während des Elbe-Hochwassers im Juni 2013. Die Lage der Stadt erschwert einen umfassenden Hochwasserschutz. Im Gegensatz zu gut geschützten Städten wie Eilenburg sanken die Schäden unter den Befragten 2002 wesentlich weniger stark und betrugen immer noch über die Hälfte der Schäden des Hochwassers von 2002. (Bild: T. Arnhold/UFZ)

03.06.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Tilo Arnhold/UFZ Download

Übersicht über die betroffenen Orte der Hochwasser 2013, 2010 und 2002. (Grafik: ESKP)

03.06.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: ESKP Download

Die hohen Niederschlagsmengen im Juni 2013 führten zum Hochwasser an Elbe und Mulde. Die Grafik zeigt die Abweichungen der Messwerte von den Durchschnittswerten. (Grafik: ESKP)

03.06.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: ESKP Download

Die Karte zeigt den Wasserstand des Flusses Save in der Region um Orasje in Bosnien-Herzegowina am 25. bzw. 26. Mai 2014 (Quelle: DLR)

02.06.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: DLR

Die Karte zeigt die vom Hochwasser betroffenen Orte in Serbien und Bosnien-Herzegowina im Mai 2014. (Grafik: ESKP)

02.06.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Aufnahme aus der Luft von den Überschwemmungen bei Orašje (Bosnien-Herzegowina) im Mai 2014. (Bild: Karin Schnur/THW)

02.06.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Karin Schnur/THW Download

Glider sind autonome Unterwasserfahrzeuge, die selbstständig durch den Ozean kreuzen. (Bild: HZG)

30.05.2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Foto: HZG Download

Abbildung 1 zeigt den Einfluss eines Sturmes auf die Durchmischung des Nordseewassers. (Grafik: HZG)

30.05.2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Foto: HZG Download

Kante des Filchner-Ronne-Schelfeises im Weddell-Meer, auch hier kommt es zum Abschmelzen des Eisschildes. (Bild: R. Timmermann/AWI)

29.05.2014 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: R. Timmermann/AWI

Eisberg in der Antarktis. (Bild: H. Oerter/AWI)

29.05.2014 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: Hans Oerter, Alfred-Wegener-Institut

Das Forschungsschiff Polarstern unterwegs in der Antarktis, auch im Jahr 2015 werden weitere Daten gesammelt. (Bild: M. Hoppmann/AWI)

29.05.2014 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: Mario Hoppmann/Alfred-Wegener-Institut Download

Auch bei Lufthansa-Flügen waren Messgeräte an Bord (im Bild der Airbus A319-100). (Bild: Lufthansa)

28.05.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Lufthansa

Messungen für die Klimaforschung: Bei 3246 Linienflügen waren Messinstrumente mit an Bord. (Zeitraum seit 2011) (Bild: IAGOS)

28.05.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: IAGOS

Der Feinstaubsensor für Smartphones soll die Belastung künfig in Echtzeit messen. (Bild: P. Langer/KIT)

26.05.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Patrick Langer/KIT

Blick auf den Vulkan Katla, einer der aktivsten Vulkane Islands unter dem Mýrdalsjökull Eisschild. (Bild: C. Bonanati/GEOMAR)

26.05.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Christina Bonanati/GEOMAR Download

Vulkanismus auf Island: Bei der Forschungsfahrt im August 2013 mit der "Poseidon" wurde anhand von marinen Proben der Vulkanismus auf Island untersucht. Die Karte gibt eine Übersicht über die Lage der Vulkane, der Gletscher und der Verwerfungszone. (Grafik: ESKP)

26.05.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Das Forschungsschiff "Poseidon" vor der isländischen Vulkaninsel Surtsey. (Bild: C. Bonanati/GEOMAR)

26.05.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Christiana Bonanati/GEOMAR Download

Entnahme der Sedimentkerne mit dem Schwerelot an Bord der "Poseidon". (Bild: C. Bonanati/GEOMAR)

26.05.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Christina Bonanati/GEOMAR

Aufnahme einer Vulkanasche-Probe in der Elektronenmikrosonde. Die Grauabstufungen deuten auf unterschiedliche chemische Zusammensetzungen der Partikel hin. (Bild: C. Bonanati/GEOMAR)

26.05.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: C. Bonanati/GEOMAR Download

Hagelkörner (Bild: B. Mühr/KIT)

23.05.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Berhard Mühr/KIT Download

Anzahl der Hageltage zwischen 2005 – 2011 mit einer Auflösung von 1 × 1 km² (Puskeiler, 2013). Grundlage der Arbeiten sind drei-dimensionale Radardaten des Radarverbundes des DWD. (Grafik: KIT)

23.05.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: KIT Download

Installation eines Hagelsensors auf dem Dach der LUBW-Messstation in Wiesloch: Prof. Martin Löffler-Mang, Dr. Michael Kunz (von links; Foto: IMK-TRO)

23.05.2014 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: KIT Download

Aufnahme aus der Luft von den Überschwemmungen bei Orašje (Bosnien-Herzegowina) im Mai 2014. (Bild: Karin Schnur/THW)

22.05.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Karin Schnur/THW Download

Das Bild zeigt die Überschwemmungsgebiete im Grenzgebiet von Bosnien-Herzegowina und Serbien aufgenommen am 21. Mai 2014. (Datenquelle: TerraSAR-X StripMap) (Bild: German Aerospace Center (DLR), Airbus Defence and Space/Infoterra GmbH)

22.05.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: 2014 German Aerospace Center (DLR), 2014 Airbus Defence and Space / Infoterra GmbH Download

Interaktive Karte: Hochwasser im Mai 2014 in Bosnien. (Karte: DLR)

22.05.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Deutsches zentrum für Luft- und raumfahrt

Schwere Überflutungen in der bosnischen Stadt Orasje: das Technische Hilfswerk (THW) ist bereits vor Ort. (Bild: Karin Schnur/THW)

20.05.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Karin Schnur/THW

Die Karte zeigt die vom Hochwasser betroffenen Orte in Serbien und Bosnien-Herzegowina im Mai 2014. (Grafik: ESKP)

20.05.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Das Erdbeben bei Darmstadt am 17. Mai 2014 hatte ein Stärke von 4,2 (Epizentrum in rot). (Karte: GEOFON/GFZ)

19.05.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ Download

Die Karte zeigt die Erdbebengefährdung der D-A-CH Staaten, d.h. Deutschland, Österreich und Schweiz (aus Grünthal et al., 1998)

19.05.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: G. Grünthal et al., GFZ Download

Luftaufnahme der Versuchsanlage in Bad Lauchstädt. (Bild: Tricklabor/Service Drohne/UFZ)

16.05.2014 · Klimawandel / Ökosysteme
Foto: Tricklabor/Service Drohne/UFZ

(Bild: Sabine Markmann/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

15.05.2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Foto: Sabine Markmann/pixelio.de

Modellrechnung der Drift eines treibenden Gegenstandes in der Nordsee ohne (schwarz) und mit (rot) Verwendung von gemessenen Radar-Daten für einen Zeitraum von 3 Tagen. Die Endpunkte der Trajektorien sind etwa sieben Kilometer voneinander entfernt. (Grafik: HZG)

15.05.2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Foto: HZG Download

Sonnenuntergang im Saharastaub. (Bild: J. Kalisch/GEOMAR)

14.05.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: J. Kalisch/GEOMAR

Arbeiten mit dem TLS-Lidar (Terrestrial Laser Scanning - Light detection and ranging) auf dem Vulkan Láscar in Chile. (Bild. G. Asch/GFZ)

13.05.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Günter Asch/GFZ Download

Aufbau einer geodynamischen Beobachtungsstation des Plattengrenzen-Observatoriums in Chile. (Bild: B. Schurr/GFZ)

13.05.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Bernd Schurr/GFZ Download

Seismische Lücke bei Iquique, Nordchile. (Alle Zeiten in UTC. Grüne Sterne: Hauptbeben und stärkstes Nachbeben. Grüne Punkte: Nachbeben.) (Grafik: GFZ)

13.05.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ Download

Müll im Meer: Der Strand in Santo Domingo (Dom. Republik) ist übersät mit Plastikmüll. (Bild: T. Hoffmann)

10.05.2014 · Schadstoffe / Wasser
Foto: Thomas Hoffmann Download

Korallenriffe gehören zu den ersten Ökosystemen, die der Klimawandel grundlegend verändern könnte. (Bild: J. Gutt/AWI/MARUM)

06.05.2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Foto: J. Gutt/AWI/MARUM Download

Die Ortschaft Erlln am 4. Juni 2013 an der Mulde, wurde dank der neu gebauten Deiche bzw. technischen Hochwasserschutzanlagen vor Hochwasser geschützt. (Foto: A. Künzelmann/UFZ)

02.05.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Umweltforschungszentrum (UFZ) Download

Land Unter: Hochwasser in Barby an der Elbe im Juni 2013. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

18.04.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: André Künzelmann/UFZ Download

Die Ortschaft Erlln am 4. Juni 2013 an der Mulde, wurde dank der neu gebauten Deiche bzw. technischen Hochwasserschutzanlagen vor Hochwasser geschützt. (Foto: A. Künzelmann/UFZ)

18.04.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Umweltforschungszentrum (UFZ) Download

Eilenburg an der Mulde nach dem Hochwasser im Juni 2013. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

18.04.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: André Künzelmann/UFZ Download

Startbildschirm der neuen App "Dein Klima". (Screenshot: KIT)

11.04.2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Foto: KIT

Norddeutsche Landschaft: Dünen an der Nordsee. (Bild: Andreas Hermsdorf/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)

07.04.2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de

Installation eines Messgerätes (Creepmeter) in Chile, mit dem tektonische Verschiebungen entlang einer Störungszone bis auf hundertstel Millimeter genau gemessen werden können. (Bild: P. Victor/GFZ)

04.04.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Pia Victor/GFZ Download

Übersichtskarte über historische Erdbeben in Chile und das Erdbeben vom April 2014. (Grafik: Klinghammer/GFZ)

04.04.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: P. Klinghammer/GFZ

Der Vulkan Soufriere Hills auf der Karibikinsel Montserrat ist seit den 1990 Jahren wiederholt ausgebrochen. (Bild: J. Karstens/GEOMAR)

03.04.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: J. Karstens/GEOMAR Download

Explosiver Ausbruch des Vulkans Santiaguito in Guatemala 2005. (Bild: GEOMAR)

03.04.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Übersichtskarte: Vulkane und Plattengrenzen Mittelamerikas. (Grafik: GEOMAR)

03.04.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Das Forschungsschiff SONNE I auf Expedition. (Bild: B. Grundmann/GEOMAR)

03.04.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Bernd Grundmann/GEOMAR

In tropischen Gewitterstürmen über dem Westpazifik werden Luftmassen mit den darin enthaltenen chemischen Substanzen schnell bis an den Rand der Stratosphäre nach oben geschleudert. (Bild: M. Rex/AWI)

03.04.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Markus Rex, AWI

Fast alle chemischen Substanzen, die von Menschen, Tieren oder Pflanzen am Erdboden oder in den Ozeanen erzeugt werden, reagieren in der Troposphäre schnell mit OH und werden dabei abgebaut. Bei dieser chemischen Selbstreinigung werden Stoffe, die schlecht wasserlöslich sind, in relativ gute wasserlösliche Produkte umgewandelt, welche die Tropopause nicht durchdringen können. Durch diesen Mechanismus entfernen OH-Moleküle auch die meisten toxischen Substanzen aus der Atmosphäre. Nur besonders langlebige chemische Verbindungen, z.B. Methan oder die als „Ozonkiller“ bekannten FCKW, können durch die „OH-Schicht“ hindurch bis in die Stratosphäre aufsteigen. (Grafik: M. Rex/AWI)

03.04.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Markus Rex/AWI

Auch durch die Industrie gelangen Schadstoffe in die Atmosphäre. (Bild: Dieter Schütz/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

03.04.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Im arktischen Meerwasser wurden Schadstoffe aus den nördlichen industriellen Zentren nachgewiesen. (Bild: Elisabeth Calvert/NOAA)

02.04.2014 · Schadstoffe / Wasser
Foto: Elisabeth Calvert/NOAA

Schematische Darstellung des Wasserkreislaufs der Erde: Das Wasser gelangt auch in tiefere Schichten, wie den Erdmantel. (Grafik: verändert nach T. Worzewski/GEOMAR)

02.04.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: T. Worzewski/GEOMAR

Die Apoyo Caldera in Nicaragua war vor 24.500 Jahren Schauplatz eines gewaltigen Vulkanausbruchs. Neue Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass diese und andere Eruptionen Gase freigesetzt haben, die zeitweise die Ozonschicht deutlich ausgedünnt haben. (Foto: S. Kutterolf/GEOMAR)

02.04.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: S. Kutterolf/GEOMAR Download

Durch Vulkanausbrüche gelangen Vulkangase in die Stratosphäre und beeinflussen so auch die Ozonschicht. (Grafik: H. W. Ehrenhauss/GEOMAR)

02.04.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Holmer W. Ehrenhauss/GEOMAR

Frank Schätzing, Sibel Kekilli und Axel Milberg vor dem Tauchboot JAGO, das im neuen Tatort "Borowski und das Meer" eine wichtige Rolle spielt. (Foto: J. Steffen/GEOMAR)

31.03.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: GEOMAR

Hochwasserschäden an der Infrastruktur, wie hier in Meißen, werden in der Datenbank aufgenommen und ausgewertet. (Bild: U.Herrmann/ GFZ, bearbeitet)

27.03.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: U. Herrmann/GFZ

Verteilung der durch Hochwasser Geschädigten wie Privathaushalte, Industrie oder Verkehrsflächen/Infrastrukturen. (Daten aus HOWAS21, Grafik: GFZ)

27.03.2014 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

BSRN-Messstation in der Antarktis: Der Solartracker im Vordergrund folgt der Sonne und misst sowohl die direkte Sonneneinstrahlung als auch die diffuse Strahlung über der Erdoberfläche. (Bild: Thomas Steuer/AWI)

27.03.2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: Th. Steuer/Alfred-Wegener-Insitut Download

Globales Netzwerk für bodennahe Strahlungsmessstationen (Baseline Surface Radiation Network - BSRN sind in einer Übersichtskarte zusammengefasst (Stationen in rot). (Grafik: AWI)

27.03.2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: AWI Download

Die Abbildung zeigt die Dicke der Ozonschicht über der Arktis Anfang April 2011. Der violette Bereich über der zentralen Arktis, Teilen Skandinaviens und Russlands zeigt die Lage des arktischen Ozonlochs in diesen Tagen. Hier entspricht die Dicke der Ozonschicht nur noch etwa 2,5 mm reinen Ozons, verteilt über die Luftschicht in 10 - 30 km Höhe. Normal wären Werte um die 4 mm, wie sie um das Ozonloch herum in dem grün/roten Bereich auftreten. (Bild: Ozone Monitoring Instrument, NIVR, FMI)

27.03.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Ozone Monitoring Instrument, NIVR, FMI

Techniker des Deutschen GeoForschungsZentrums und Teilnehmer des PROTECTS-Projektes bei einem Workshop in Indonesien. (Bild: H. Letz/GFZ)

25.03.2014 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Horst Letz, Deutsches GeoForschungsZentrum

Mit dem Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) wurden umfangreiche Messungen in der Atmosphäre durchgeführt. (Bild: DLR (CC-BY 3.0)

25.03.2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: DLR Download

Vergleich der Verwundbarkeit und dem Risiko von Naturkatastrophen für ausgewählte Länder. (Daten: Weltrisikobericht 2012, Grafik: GFZ)

24.03.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: GFZ

Messstation für Wetter- und Niederschlagsdaten. Abramov-Gletscher Kirgisistan. (Foto: T. Schöne/ GFZ)

21.03.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Tilo Schöne, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Download

Bleikonzentration im Atlantik: In tieferen Schichten (500 – 2.000 Meter) ist der Bleigehalt hoch (rote Farbe). Auf dem gleichen Schnitt enthalten Wasserschichten oberhalb 500 Metern sehr viel weniger Blei (grüne Farbe). In der Abbildung links liegen Europa und Afrika, rechts die Ostküste Nord- und Südamerikas; Blickrichtung von Nordost nach Südwest. (Grafik: R. Schlitzer/AWI)

19.03.2014 · Schadstoffe / Wasser
Foto: Reiner Schlitzer/Alfred-Wegener-Institut Download

Küstenschutzgebiete an der Nordsee. Durch Anklicken der Karte erhalten Sie die Möglichkeit, die Karte interaktiv zu nutzen und beispielsweise zu prüfen, ob Sie in einem bereits geschützten Gebiet wohnen. (Karte/Daten: HZG)

12.03.2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Foto: HZG

Küstenschutzgebiete an der Ostsee. Durch Anklicken der Karte erhalten Sie die Möglichkeit, die Karte interaktiv zu nutzen und beispielsweise zu prüfen, ob Sie in einem bereits geschützten Gebiet wohnen. (Karte/Daten: HZG)

12.03.2014 · Klimawandel / Küstenschutz
Foto: HZG

Schiffsabgase: Sie sind für rund 20 bis 30 Prozent der Schwefeldioxid- und Stickoxidkonzentration in der Nordseeluft verantwortlich. (Foto: Marco2811/Fotolia)

12.03.2014 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Marco2811/ Fotolia

Mit GPS-Reflektometrie können beispielsweise Tsunamiwellen auf dem Meer erkannt werden. (Grafik: GITEWS/GFZ)

12.03.2014 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

An Bord des Forschungsschiffes Polarstern: Die Polarforscher führen verschiedene Experimente durch, um beispielsweise Informationen über das Klima zu erhalten. (Bild: AWI)

06.03.2014 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: Alfred-Wegener-Institut Download

Entnahme einer Wasserprobe. (Bild: UFZ)

04.03.2014 · Schadstoffe / Chemikalien
Foto: UFZ Download

Die Abbildung zeigt die Glaskammer des Forschungszentrums Jülich, die für die Experimente genutzt wurde. Angeschlossen waren ein CI-Massenspektrometer, mit dem die Wissenschaftler ihre Messungen durchführten. (Bild: FZJ)

27.02.2014 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: Forschungszentrum Jülich Download

Austritt von Methanblasen aus einem Unterwasser-Schlammvulkan. Mehrere hundert Tonnen Methan werden so jährliche freigesetzt. (Bild: AWI)

18.02.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: AWI

Unter Wasser: Wissenschaftler führen Messreihen am Meeresboden durch. (Bild: M. Wahl/GEOMAR)

17.02.2014 · Klimawandel / Klimainitiativen
Foto: M. Wahl/GEOMAR

Die Karte zeigt die Erdbebengefährdung der D-A-CH Staaten, d.h. Deutschland, Österreich und Schweiz (aus Grünthal et al., 1998)

14.02.2014 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: G. Grünthal et al., GFZ Download

Karte von Indonesien: Übersicht über Vulkane und Plattengrenzen. (Grafik: GFZ)

14.02.2014 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GFZ Download

Skyline von Sao Paulo. (Bild: K. Dzuba)

10.02.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Karl Dzuba

Der Staubeintrag in den Südozean stammt aus Patagonien und Australien. Beide Quellen waren während vergangener Eiszeiten erheblich verstärkt. (rot=Staub; blau=Meersalz; grün=organisches Material und Ruß; weiß=Sulfatpartikel). (Grafik: verändert durch AWI, Ursprung NASA)

24.01.2014 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: NASA + AWI

Das Satellitenbild zeigt die Hochwasser-Situation im Juni 2013 an Elbe und Saale dargestellt durch verschiedenen Einfärbungen (gelb = zurückweichendes Wasser, hellblau = unveränderter Wasserstand, blau = zunehmendes Wasser).(Bild: DLR)

13.01.2014 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: DLR

Das Forschungsschiff Polarstern in der Arktis im Jahr 2012. (Bild: S. Hendricks/AWI)

09.01.2014 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: Stefan Hendricks/AWI Download

Bedrohte Tierart: Der europäische Aal (Anguilla anguilla). (Bild: J. Schröder/GEOMAR)

26.12.2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Foto: J. Schröder/GEOMAR Download

Ausbreitung virtueller Aale von der Sargassosee nach Europa in einem hochauflösenden Ozeanmodell. Deutlich zu erkennen die zwei Wege, die die Larven je nach Windverhältnissen nehmen müssen: a) der lange Weg durch die Karibik oder b) der kurze direkt in den Golfstrom. (Modellierung: GEOMAR)

26.12.2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Foto: GEOMAR

Meereis (Bild: S. Menze/AWI)

25.12.2013 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: Sebastian Menze/AWI Download

Prinzipskizzen von passiven (links) und aktiven (rechts) Schwingungstilgern. Beim passiven System wird die Masse über das Bauwerk zu Schwingungen angeregt, die diesem Energie entziehen. Im aktiven System registrieren Sensoren die seismische Erregung und die Reaktion des Bauwerks und steuern über einen Regelkreis Aktuatoren, die entsprechende Gegenkräfte erzeugen. (Quelle: Welt der Physik Lizenz: CC by-nc-nd)

17.12.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Welt der Physik Lizenz: CC by-nc-nd

Aussetzen eines Ballons zur Messung der Ozonkonzentration in der Atmosphäre (Foto: G. König-Langlo, AWI)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: AWI

Aussetzung der Ozonsonde (Foto. T. Steuer, AWI)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: T. Steuer, AWI Download

Die Abbildung zeigt die Dicke der Ozonschicht über der Arktis Anfang April 2011. Der violette Bereich über der zentralen Arktis, Teilen Skandinaviens und Russlands zeigt die Lage des arktischen Ozonlochs in diesen Tagen. Hier entspricht die Dicke der Ozonschicht nur noch etwa 2,5 mm reinen Ozons, verteilt über die Luftschicht in 10 - 30 km Höhe. Normal wären Werte um die 4 mm, wie sie um das Ozonloch herum in dem grün/roten Bereich auftreten. (Bild: Ozone Monitoring Instrument, NIVR, FMI)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Ozone Monitoring Instrument, NIVR, FMI

Starker Ozonverlust im kalten Polarwirbel über der Arktis am 2. April 2011. Viele der Prozesse, die in der polaren Stratosphäre zum Ozonabbau führen, sind stark temperaturabhängig. Daher beeinflusst der Klimawandel auch die Ozonschicht. Die linke Grafik zeigt die Ozonschicht, im lilafarbenen Bereich ist die Schicht am dünnsten. Die rechte Grafik zeigt die Temperatur, am kältesten ist es im lilafarbenen Bereich. (Ozondaten: Ozone Monitoring Instrument; Temperaturdaten: European Centre for Medium-Range Weather Forecasts (ECMWF), Grafik: Hohe/FZJ)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Marc von Hobe/Forschungszentrum Jülich Download

Abb. 2: Dargestellt ist eine Zeitserie des Minimums der Ozonsäule über der arktischen Polarkappe im März. Die offenen Symbole zeigen die Ozonwerte für Winter in denen durch besondere meteorologische Verhältnisse (früher Zusammenbruch des Polarwirbels) keine größere chemische Ozonzerstörung zu erwarten ist. (Grafik: AWI)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: AWI Download

Abb. 1: Gesamtozonsäule (in Dobson Einheiten, DU) aus Satellitenmessungen am 3. April 1981, 2002, 2011, 2012. Deutlich zu erkennen sind die geringsten Ozonwerte im Jahr 2011 (Arktisches Ozonloch, Manney et al., 2011) und höhere Ozonwerte in wärmeren Wintern (2002 und 2012), sowie in Wintern mit deutlich geringeren stratosphärischen Chlorkonzentrationen (2012). (Aus Bernard et al., 2012). (Bild: FZJ)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: FZJ Download

Globales Netzwerk für bodennahe Strahlungsmessstationen (Baseline Surface Radiation Network - BSRN sind in einer Übersichtskarte zusammengefasst (Stationen in rot). (Grafik: AWI)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: AWI Download

Ein Forscher startet einen Wetterballon an der AWIPEV-Forschungsbasis in Ny-Ålesund. (Bild: H. Genicke/AWI)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Heiko Gericke, Alfred-Wegener-Institut Download

Start einer Ozonsonde in der Arktis. (Bild: AWI)

16.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: AWI Download

Fischschwarm. (Bild: Nico/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

16.12.2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Foto: Nico/pixelio.de

Immer wieder kommt es am Ätna zu Ausbrüchen mit Lavaströmen und Aschewolken. Das Foto stammt aus dem Jahr 2002. (Bild: U.S. Navy photographer Richard W. Williams/ESA)

16.12.2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: U.S. Navy photographer Richard W. Williams

Schmelztümpel auf arktischem Meereis. (Bild: S. Hendricks/AWI)

12.12.2013 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: S. Hendricks/Alfred-Wegener-Insitut AWI Download

Ozonverlust über der Antarktis 2013. (Grafik: R. Simmon/Ozoneholewatch/NASA)

12.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Robert Simmon/NASA

Abb. 1: Gesamtozonsäule (in Dobson Einheiten, DU) aus Satellitenmessungen am 3. April 1981, 2002, 2011, 2012. Deutlich zu erkennen sind die geringsten Ozonwerte im Jahr 2011 (Arktisches Ozonloch, Manney et al., 2011) und höhere Ozonwerte in wärmeren Wintern (2002 und 2012), sowie in Wintern mit deutlich geringeren stratosphärischen Chlorkonzentrationen (2012). (Aus Bernard et al., 2012). (Bild: FZJ)

12.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: FZJ Download

Abb. 2: Dargestellt ist eine Zeitserie des Minimums der Ozonsäule über der arktischen Polarkappe im März. Die offenen Symbole zeigen die Ozonwerte für Winter in denen durch besondere meteorologische Verhältnisse (früher Zusammenbruch des Polarwirbels) keine größere chemische Ozonzerstörung zu erwarten ist. (Grafik: AWI)

12.12.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: AWI Download

Erdbebenrisikogebiete (Karte: GFZ)

10.12.2013 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: GFZ

Nach dem Orkan im Dezember 2013 stehen Teile des Hamburger Fischmarktes unter Wasser. (Bild: URSfoto/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

04.12.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: URSfoto/pixelio.de

Blick auf das Meer vom Strand aus. (Foto: Rainer Sturm/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

02.12.2013 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Stürmische See vor Borkum. (Foto: Holger Schrank/ <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

02.12.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: Holger Schrank/pixelio.de

Ausbruch des Sarychev (Kurilen) am 12. Juni 2009 fotografiert aus der Internationalen Weltraumstation ISS. Die Aufnahme zeigt, wie sowohl Asche als auch Gase in große Höhe emittiert werden. Durch die Explosion und die aufsteigenden warmen Gase entstand eine Lücke in der Wolkenbedeckung, so dass die Eruption von der ISS aus fotografiert werden konnte. Bei der Eruption wurden große Mengen SO2 freigesetzt, die in den MIPAS-Satelliten Messungen bis in eine Höhe von 22 km nachgewiesen werden können. (Bild: NASA)

21.11.2013 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: NASA Download

Zeitserie der globalen monatlich gemittelten SO2 Verteilung in verschiedenen Höhen. Die geographische Breite (Latitude) ist in Grad auf der y-Achse aufgetragen (linker Bildrand; Äquator bei 0°), die Höhe h in km ist für die einzelnen Graphen am rechten Bildrand angegeben. Die SO2 Verteilung (vmr = volume mixing ratio) in ppt (parts per trillion) ist über eine Farbkodierung (Skala linker Bildrand: blau gering, rot hohe Werte) angegeben. Die MIPAS-Daten belegen den Zusammenhang zwischen hoher Schwefeldioxidkonzentration (gelb-rot) und hochreichenden Vulkanausbrüchen (orange Dreiecke).

21.11.2013 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: KIT

Die Koldewey-Station steht in Ny-Alesund, ein kleiner Ort auf Spitzbergen in Norwegen. (Foto: AWI)

15.11.2013 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: AWI Download

Offshore-Windpark in der Nordsee. (Bild: L. Gutow/AWI)

14.11.2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Foto: L. Gutow/AWI Download

Sturmschäden im Schwarzwald nach dem Sturm Lothar 1999. (Bild: birgitH/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

12.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: birgitH/pixelio.de

Abb. 1 Windgefährdungskarte der maximalen Böengeschwindigkeiten durch Winterstürme in Deutschland für eine Wiederkehrperiode von 10 Jahren (Wahrscheinlichkeit p = 10%) mit einer Auflösung von 1 × 1 km² (Hofherr und Kunz, 2010). Diese Windgeschwindigkeiten werden statistisch gesehen alle 10 Jahre erreicht. (Grafik: CEDIM)

12.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: CEDIM

Abb. 2 Winterstürme unterschiedlicher Intensitäten in den letzten 200 Jahren in Baden-Württemberg, rekonstruiert aus verschiedenen Proxydaten (Kottmeier, 2004). (Grafik: KIT)

12.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: KIT

Abb. 3 Windfelder für das jährliche 95% Perzentil (1971 – 2000, Winterhalbjahr) nach einem globalen (oben) und regionalen Klimamodell (unten). (Grafik: Mohr/KIT)

12.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: Mohr/KIT

Abb. 4 Relative Änderung der Böengeschwindigkeit (2021 – 2050 gegenüber 1971 – 2000) nach einem Ensemble aus 11 regionalen Klimamodellen für eine Wiederkehrperiode von 10 Jahren. Rot kennzeichnet ein Zunahme, blau eine Abnahme der Böengeschwindigkeit in der nahen Zukunft. (Grafik: Michael Kunz/KIT)

12.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: KIT

Satellitenaufnahme der Insel Cebu (Philippinen). Angezeigt sind Gebäudeschäden, die ein Taifun am 8. November 2013 verursacht hat (DLR).

08.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: Deutsches zentrum für Luft- und Raumfahrt

Satellitenbild des Wirbelsturms Haiyan, der im November 2013 große Schäden auf den Philippinen anrichtete. (Bild: NASA)

07.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: NASA

Übersichtskarte über die betroffenen Regionen auf den Philippinen nach dem Taifun Haiyan. (Grafik: ESKP)

07.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: ESKP

Die Stadt Tacloban, Philippinen wurde am 7. November 2013 durch einen Taifun stark zerstört. Die interaktive Karte ermöglicht, sich das Ausmaß der Zerstörung an verschiedenen Infrastrukturen anzeigen zu lassen. (Schadenskartierung: D. Schorlemmer/ GFZ)

07.11.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: D. Schorlemmer, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Deutliche Erosionsspuren: Wissenschaftler untersuchen einen Küstenabschnitt mit einer besonders tiefen Brandungshohlkehle. Wellen haben an dieser Stelle den gefrorenen Untergrund tief unterspült. (Bild: M.N. Grigoriev/AWI)

29.10.2013 · Klimawandel / Permafrost
Foto: M.N. Grigoriev/AWI Download

Die Erosion der ostsibirischen Permafrost-Küsten wird durch zwei parallel verlaufende Prozesse vorangetrieben. Zum einen taut durch die steigende Lufttemperatur die obere Bodenschicht – die sogenannte Auftauschicht – immer weiter auf (Thermische Denudation). Die Folge: Die Steilhänge rutschen ab. Gleichzeitig unterhöhlen Wellen die Steilküste, wodurch die Häufigkeit von Küstenabbrüchen zusätzlich steigt (Thermische Abrasion). (Grafik: Yves Nowak/AWI)

29.10.2013 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Yves Nowak/AWI Download

Lavaproben von den Marie Byrd Seamounts. (Bild: F. Hauff/Geomar)

11.10.2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Folkmar Hauff/Geomar

Mit dem Satelliten TerraSAR-X werden beispielsweise wichtige Bildinformationen gewonnen, die für die Risikoabschätzung und -bewertung genutzt werden. (Bild: DLR)

01.10.2013 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: DLR

Die Luftaufnahme zeigt den Forschungseisbrecher Polarstern am Nordpol. (Bild: Mario Hoppmann/AWI)

05.09.2013 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: M. Hoppmann/AWI Download

Prof. Karin Lochte im Gespräch mit Workshop-Teilnehmern im Februar 2013. (Bild: AWI)

05.09.2013 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: AWI

Berggipfel im Pamir-Gebirge, Kirgistan. (Foto: GFZ)

27.08.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Querschnitt durch die Erdkruste und den oberen Erdmantel im Pamir-Gebirge (nördlichster Teil der Kollisionszone von Indien und Eurasien). Dort treten sowohl flache als auch tiefe Erdbeben auf (weiße Kreise). Die tiefen Beben werden durch die Subduktion der unteren Eurasischen Kruste verusacht. Lage der Seismometerkette (schwarze Dreiecke). (Abb.: GFZ)

27.08.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum

Eine zehn Meter hohe Steilwand ragt über dem Wissenschaftler empor. Die Wand ist Teil einer der großen Thermoerosionsformen der Arktis. (Bild: Michael Fritz/AWI)

23.08.2013 · Klimawandel / Permafrost
Foto: Michael Fritz/AWI Download

In der Karte sind die Gebiete angezeigt, in denen Permafrost herrscht. (Karte: AWI)

23.08.2013 · Klimawandel / Permafrost
Foto: AWI Download

Beispiele aus Alaska, Sibirien und Spitzbergen zeigen wie die Permafrosttemperaturen in den letzten drei Jahrzehnten angestiegen sind. (Grafik: AWI)

23.08.2013 · Klimawandel / Permafrost
Foto: AWI

Wissenschaftler des GEOMAR sammeln Daten über Änderungen der Wassertemperatur im Atlantik. (Bild: Neuhoff/GEOMAR)

22.08.2013 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Neuhoff/GEOMAR

(Bild: marcokaschuba.com)

22.08.2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Marco Kaschuba

Abb. 1: Hagelmeldung des European Severe Weather Database (ESWD) am 27./28.07.2013. Die Kreise geben Hagelmeldungen in Abhängigkeit von ihrer Größe wieder: Dreiecke bedeuten Hagelmeldungen ohne Größenangaben. (Grafik: S. Mohr/KIT)

22.08.2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: KIT Download

Zugbahn der Superzelle am 28.07.2013. (Bild: S. Mohr/KIT)

22.08.2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: KIT Download

Das Elbe-Hochwasser im Juni 2013 führte zu weiträumigen Überschwemmung, wie hier bei Rosslau. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

22.08.2013 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: A. Künzelmann/UFZ Download

Das größte Hagelkorn, das bisher in Deutschland dokumentiert wurde, hat einen Durchmesser von 14,1 cm und wiegt 360 g (Bild: Marco Kaschuba/marcokaschuba.com)

06.08.2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Marco Kaschuba/marcokaschuba.com

Abb. 1 Superzelle am 6. August 2013 bei Reutlingen. (Bild: Andreas Feichtmeier/extremweather.com)

06.08.2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Andreas Feichtmeier/extremweather.com

Auch die Landwirtschaft in Deutschland ist von Dürre betroffen. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

01.08.2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Andre Künzelmann/UFZ Download

Geografische Verteilung der Bodenfeuchte (Bodenfeuchte-Index) ausgewählter Dürreperioden zwischen 1951–2011 in Deutschland. (Grafik: UFZ)

01.08.2013 · Naturgefahren / Niederschlag
Foto: UFZ

Brücke über den Bosporus. (Bild: U. Münch)

01.08.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Ute Münch Download

Erdbeben-Frühwarnsystem: An der Fatih Sultan Achmet Brücke wurde ein Sensor angebracht zur Bestimmung der Einzelfrequenzen und Schwingungseigenschaften der Brücke. (Bild: GFZ)

01.08.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum Download

Meeresströmungen beeinflussen den Wärmeaustausch zwischen Meer und Atmosphäre. Daraus können Rückschlüsse auf langfristige Klimaschwankungen gezogen werden. (Bild: Rainer Sturm/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

24.07.2013 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Satellitenaufnahme der Temperatur des Oberflächenwassers im nordwestlichen Atlantik Ende Mai 2009. Der Golfstrom verlässt bei 35°N die amerikanische Küste und befördert warmes Wasser in nordöstlicher Richtung. Oben und Mitte Links sind Kanada bzw. die USA in grau dargestellt. (Grafik: Geomar)

24.07.2013 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Geomar

Wachsende Städte in Südostasien, wie Shanghai, führen nicht nur zu einer regionalen Schadstoffbelastung, durch den Monsun gelangen die Schadstoffe auch in die globale Zirkulation. (Bild: Sascha Böhnke/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

15.07.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Sascha Böhnke/pixelio.de

Abb. 1: Schematische Darstellung der Luftzirkulation während des Asiatischen Monsuns. Im Uhrzeigersinn in Blau ist die antizyklonale Strömung (Hochdruckgebiet), in Rot gegen den Uhrzeigersinn ist die zyklonale Strömung (Tiefdruckgebiet) eingezeichnet. Der darunterliegende Kartenausschnitt zieht sich von Indien im Westen über den Indischen Ozean, Thailand, den Pazifischen Ozean bis nach Japan im Osten und zeigt nach Norden den Asiatischen Kontinent u.a. China. (Grafik: FZJ)

15.07.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Forschungszentrum Jülich

Abb. 2: Die Vertikalverteilung von Kohlenstoffmonoxid (CO) entlang des 90. Längengrades vom Äquator (0° N) über Bangladesch, Bhutan das Himalaya-Gebirge (grau) über China nach Russland (60° N) zeigt erhöhte Konzentrationen, die bis weit in die Stratosphäre nachzuweisen sind. (Grafik: FZJ)

15.07.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Forschungszentrum Jülich (FZJ)

Abb. 3: Dargestellt ist die Vermischung der stratosphärischen Umgebungsluft mit F11 einem zur Familie der Fluorkohlenwasserstoffe (FCKWs) gehörenden Spurengas. Die höchsten Konzentrationen sind über Zentralasien zu erkennen. Messwerte in pptv 10<sup>-12</sup> mol/mol. (Grafik: FZJ)

15.07.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Forscgungszentrum Jülich

Abb. 4: Dargestellt ist die hohe Konzentration von Wasserdampf (H<sub>2</sub>O) in der Stratosphäre über Asien und Nordamerika. Wasserdampf ist eines der wichtigsten Treibhausgase. Messwerte in ppmv 10<sup>-6</sup> mol/mol. (Grafik: FZJ)

15.07.2013 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Forschungszentrum Jülich (FZJ

Auf der Karte werden Erdbeben dargestellt, die bisher die schwersten Tsunamis im Mittelmeer-Raum ausgelöst haben (Epizentrum in rot, Plattengrenze gestrichelt). (Grafik: GFZ)

21.06.2013 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum Download

Untermeerische Ostflanke des Vulkans Mount Etna auf Sizilien. Erdbeben gehören im Mittelmeer zu den häufigsten Auslösern von Hangrutschungen. (Grafik: F. Gross/ GEOMAR)

21.06.2013 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: GEOMAR Download

Die Wellenhöhe und Fortpflanzungsgeschwindigkeit einer Tsunamiwelle hängt stark von der Wassertiefe ab. (Grafik: GFZ)

21.06.2013 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: GFZ Download

Blick auf Istanbul. (Bild: Reiner Scheel/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

18.06.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Reiner Schedl/pixelio.de

In der Karte sind die Ost- und die Nordanatolische Verwerfungszonen eingezeichnet sowie die Bewegungsrichtung der Kontinentalplatten. Entlang der Verwerfungszone kommt es immer wieder zu Erdbeben, deren Chronologie in der Karte eingetragen sind. (Grafik: GFZ)

18.06.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum

Blick auf den rauchenden Vulkan Sakura-jima im September 2013 mit der Skyline von Kagoshima im Vordergrund. (Bild: GEOMAR)

17.06.2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Geomar Download

Übersichtskarte von Japan mit ausgewählten Vulkanen. (Grafik: ESKP)

17.06.2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: ESKP Download

(Grafik: CEDIM)

14.06.2013 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: CEDIM

Ausbringen einer Verankerung im Pazifik: Hier werden unter anderem Daten zu Strömungsverhältnissen und Vermischungsprozessen gesammelt. (Bild: M. Schneider/GEOMAR)

13.06.2013 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Michael Schneider/GEOMAR

Überflutungen der Stadt Grimma an der Mulde im Juni 2013. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

09.06.2013 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: A. Künzelmann/UFZ Download

Gegenüberstellung normaler Pegelstand und Hochwasser (Juni 2013) der Elbe (Foto: NASA)

03.06.2013 · Naturgefahren / Hochwasser
Foto: NASA Download

Dzhuma-Moschee in Taschkent, Usbekistan (Quelle: F. Higer/Wikimedia Commons)

26.05.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: F. Higer/Wikimedia Commons

Satellitenbild des Tornados, der am 20 Mai 2013 durch die Kleinstadt Moore zog und große Schäden anrichtete. (Bild: NASA/GSFC)

20.05.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: NASA/GSFC

Tornado Alley in den USA: Hier treten 90% aller Tornados der USA auf. (Grafik: ESKP)

20.05.2013 · Naturgefahren / Sturm
Foto: ESKP

Der Vulkan Mayon auf den Philippinen. (Bild: van Dalfsen/GFZ)

07.05.2013 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Elske De Zeeuw van Dalfsen Download

Im Iran kommt es immer wieder zu schweren Erdbeben. Besonders in ländlichen Gebieten werden die einfachen Lehmhäuser oft stark beschädigt. Das Bild stammt aus der Nähe der Städte Ahar und Varzagan im August 2012. (Bild: Mardetanha/CC BY-SA 3.0)

30.04.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Mardetanha/CC BY-SA 3.0 Download

Übersichtskarte über die Erdbeben im April 2013 im Iran. Die Plattengrenzen und Epizentren sind in rot eingezeichnet. (Grafik: GFZ)

30.04.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Unterwegs auf Forschungsfahrt im Atlantik: Wissenschaftler führen Messreihen zum Sauerstoff-Gehalt des Meerwassers durch. (Bild: M. Visbeck/GEOMAR)

15.03.2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Foto: Martin Visbeck/GEOMAR Download

Überblick über die verschiedenen Methoden und Messgeräte die genutzt werden, um Sauerstoff-Minimunzonen zu untersuchen. (Grafik: Rita Erven/GEOMAR)

15.03.2013 · Klimawandel / Ökosysteme
Foto: Rita Erven/GEOMAR

Polare Stratosphärenwolken (Polar Stratospheric Clouds - PSC) tragen zum Ozonabbau bei. An ihrer Oberfläche wird eine Kette von Chlorreaktionen in Gang gesetzt, wodurch letztendlich Ozon zerstört wird. (Bild: MIPAS Team/KIT)

11.03.2013 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: MIPAS Team/KIT Download

Starker Ozonverlust im kalten Polarwirbel über der Arktis am 2. April 2011. Viele der Prozesse, die in der polaren Stratosphäre zum Ozonabbau führen, sind stark temperaturabhängig. Daher beeinflusst der Klimawandel auch die Ozonschicht. Die linke Grafik zeigt die Ozonschicht, im lilafarbenen Bereich ist die Schicht am dünnsten. Die rechte Grafik zeigt die Temperatur, am kältesten ist es im lilafarbenen Bereich. (Ozondaten: Ozone Monitoring Instrument; Temperaturdaten: European Centre for Medium-Range Weather Forecasts (ECMWF), Grafik: Hohe/FZJ)

11.03.2013 · Klimawandel / Klimawirksame-Stoffe
Foto: Marc von Hobe/Forschungszentrum Jülich Download

Die Stadt L'Aquila in Zentralitalien wurde am 6. April 2009 durch ein Erdbeben der Stärke 5,5 stark zerstört. (Foto: GFZ)

14.02.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Download

Darstellung der historischen Erdbeben in Europa. Eingetragen (weiße Kreise) sind Erdbeben der Stärke M>6. Die Erdbebenzonen korrelieren gut mit den Plattengrenzen, die in rot eingezeichnet sind. (Karte: GFZ)

14.02.2013 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Die Neumayer-Station in der Antarktis gehört zum Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung. Im Vordergrund steht eine Windkraftanlage, die die Station mit Strom versorgt. (Bild: T. Steuer/AWI)

26.10.2012 · Klimawandel / Polargebiete
Foto: AWI Download

Schäden in Arlington, Virginia nach dem Hurrikan Sandy im Oktober 2012. (Bild: Arlington County/Flickr)

24.10.2012 · Naturgefahren / Sturm
Foto: Arlington County/Flickr

Darstellung der Länder und Regionen, die durch den Hurrikan "Sandy" im Oktober 2012 betroffen waren. (Grafik: ESKP)

24.10.2012 · Naturgefahren / Sturm
Foto: ESKP

Diese "Heineke" Bierdose haben Wissenschaftler im oberen Whittard Canyon vor der Küste Irlands in einer Tiefe von 950 Metern entdeckt. (Foto: D. Van Rooij/Renard Centre of Marine Geology)

22.10.2012 · Schadstoffe / Wasser
Foto: David Van Rooij, Renard Centre of Marine Geology

OFOS-Aufnahme von Plastikabfall am arktischen Tiefsee-Observatorium Hausgarten in der Framstraße. (Foto: AWI)

22.10.2012 · Schadstoffe / Wasser
Foto: AWI Download

Grafische Darstellung des OFOS-Kamerasystems der HGF-MPG Brückengruppe für Tiefseeökologie und Technologie am Alfred-Wegener-Institut. (Grafik: N. Lochthofen/AWI)

22.10.2012 · Schadstoffe / Wasser
Foto: N. Lochthofen, AWI Download

Woher die Mikroplastikpartikel stammen, lässt sich meist nur selten ermitteln. Die meisten gelangen als sogenannte Plastikpellets ins Meer. Andere, meist noch viel kleinere Objekte werden in Peelings oder Autopolituren als Scheuermittel verwendet und am Ende über das Abwassersystem und die Flüsse in das Meer getragen. (Bild: V. Hidalgo-Ruz/Universidad Católica del Norte, Chile)

22.10.2012 · Schadstoffe / Wasser
Foto: Hidalgo-Ruz

Mittlerweile finden sich in allen Meeren weltweit Mikroplastikteilchen. Diese Aufnahme stammt aus der Kieler Förde. (Bild: J. Martin/GEOMAR)

22.10.2012 · Schadstoffe / Wasser
Foto: Jonas Martin/GEOMAR Download

Simulierte Ausdehnung des kontaminierten Wassers im Sommer 2012, 16 Monate nach der Reaktorkatastrophe. Die Farben illustrieren die Verdünnung relativ zur ursprünglichen Ausgangskonzentration in den japanischen Küstengewässern: die höchsten Werte (rot gefärbt) betragen noch etwa ein Tausendstel der Werte im April 2011. (Bild: GEOMAR)

09.07.2012 · Schadstoffe / Wasser
Foto: Geomar Download

Die Simulation über die Ausbreitung der Tsunamiwelle basiert auf bathymetrischen Karten (Topografie des Meeresbodens). Die einzelnen Simulationen werden in einer Datenbank abgelegt, so dass sie im Ereignisfall sofort abrufbar sind. (Bild: AWI)

16.02.2012 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: AWI Download

Hochauflösende Simulation der Meeresströmungen im Nordatlantik (Golfstrom). (Bild: GEOMAR)

29.01.2012 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: GEOMAR

Die Weltkarte zeigt kalte und warme Meeresströmungen sowie die Durchschnittstemperatur der Monate Juli und Januar von ausgewählten Orten. (Grafik: ESKP)

29.01.2012 · Klimawandel / Ozeanografie
Foto: ESKP

Darstellung des Erdbeben von Karl Jauslin, schweizer Historienmaler (1842–1904). (Bild: Wikimedia Commons/PD-Art)

31.12.2011 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Wikimedia Commons/PD-Art Download

Abgeschaltete und im Betrieb befindliche Atommeiler in Deutschland. Stand März 2011. (Quelle: Wikipedia)

30.05.2011 · Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Wikipedia

Ein Forscher startet einen Wetterballon an der AWIPEV-Forschungsbasis in Ny-Ålesund. (Bild: H. Genicke/AWI)

05.04.2011 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Heiko Gericke, Alfred-Wegener-Institut Download

Polare Stratosphärische Wolke: Diese Wolken aus gefrorener Salpetersäure und Schwefelsäure bilden sich, wenn die Temperaturen in der Stratosphäre in etwa 20 km Höhe unter etwa -78 Grad Celsius fallen. Chemische Prozesse auf der Oberfläche der Wolkenpartikel wandeln die zunächst harmlosen Abbauprodukte der menschengemachten Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) in aggressive ozonzerstörende Substanzen um. Damit entfaltet sich die ozonabbauende Wirkung der FCKW immer dann mit voller Wucht, wenn es in der Stratosphäre extrem kalt ist. (Bild: M. Rex/AWI)

14.03.2011 · Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Markus Rex/Alfred-Wegener-Institut Download

In der Karte sind die stärksten Erdbeben von 1922 bis heute eingetragen. Die Erdbebenherde liegen fast immer entlang von Plattengrenzen, die als gepunktete Linien eingezeichnet sind. (Grafik: GFZ)

11.03.2011 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Aufzeichnung an einer Erdbebenmessstation (Seismogramm) in Indonesien. Die Station hat das Beben am 11. März 2011 vor der Küste Japans erfasst. (Bild: GFZ)

11.03.2011 · Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ

Berechnung der Wellenhöhe und Ausbreitungsgeschwindigkeit des Tsunami im Pazifik am 11. März 2011. (Grafik: GFZ)

11.03.2011 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum, GFZ Download

Die Stadt Sendai an der Küste Japans wurde durch den Tsunami stark zerstört. (Foto: Matthey Bradley/Flickr)

11.03.2011 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: OfficerMatthewBradley_flickr_web

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat anhand von Satellitenaufnahmen das Ausmaß der Tsunamikatastrophe am 11. März 2011 in der Küstenstadt Sendai, Japan kartiert. (Bild: DLR)

11.03.2011 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das Satellitenbild zeigt die Ausbreitung der Vulkanasche des Eyjafjallajökull, Island. Die Wolke zieht in Richtung Nordeuropa. (Bild: NASA)

14.04.2010 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: NASA

Simulation der Ausbreitung der Vulkanasche vom 14.-17. April 2010. (Simulation: FZJ).

14.04.2010 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Forschungszentrum Jülich

Island liegt genau auf der Grenze der Eurasischen und der Nordamerikanischen Platte, die mit ca. 2 cm/Jahr auseinanderdriften. Die Vulkane Islands zeichnen diese Plattengrenze nach. (Grafik: ESKP)

14.04.2010 · Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: ESKP Download

Tsunami-Warnzentrum in Jakarta, Indonesien. (Bild: A. Helm/ GFZ)

26.12.2004 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: A. Helm, Deutsches GeoForschungsZentrum

Funktionsschema und Sensorsysteme des Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean. (Grafik: GFZ)

26.12.2004 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Wachhabender Offizier im Tsunami-Frühwarnzentrum in Jakarta, Indonesien. (Foto: GFZ)

26.12.2004 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Die Übertragung der verschiedenen Sensordaten erfolgt per Satelliten an einen zentralen Hub. Tsunami-Frühwarnzentrum, Jakarta, Indonesien. (Foto: GFZ)

26.12.2004 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Seismometer: Gerät zur Erfassung von Erdbeben. (Bild: GFZ)

26.12.2004 · Naturgefahren / Tsunami
Foto: GFZ

Satellitenbild von Hurrikan Katrina am 28.08.2005 über dem Golf von Mexiko. (Bild: G12 VIS/NOAA Environmental Visualization Laboratory)

Naturgefahren / Sturm
Foto: NOAA

Saffir-Simpson Hurrikan-Skala

Naturgefahren / Sturm
Foto:

Abb. 1 Mittlere Wassertemperatur im September. (Quelle: www.wettergefahren-fruehwarnung.de/GM/klima02.htm, Datengrundlage: NOAA)

Naturgefahren / Sturm
Foto: Wettergefahren-Frühwarnung.de

Abb. 2 Klimatologie der Zugbahnen tropischer Zyklone seit dem Beginn der Aufzeichnung bis September 2009 - basierend auf den verfügbaren Daten des National Hurricane Center und des Joint Typhoon Warning Center. Die Farben spiegeln die Intensität der Wirbelstürme nach der Saffir-Simpson-Scala wider, wobei die blauen Farben die Vorstufen bezeichnen. (TD: tropische Depression; TS: Tropischer Wirbelsturm) (Grafik: NASA 2013)

Naturgefahren / Sturm
Foto: NASA

Blitze durchziehen den Gewitterhimmel. (Bild: B. Mühr/Wolkenatlas.de)

Naturgefahren / Sturm
Foto: Bernhard Mühr/Wolkenatlas.de

Abb. 1: Mittlere jährliche Blitzdichte in Deutschland zwischen 1999 und 2011 (Blitz-Informations-Dienst von Siemens, 2012).

Naturgefahren / Sturm
Foto: Siemens Download

Wissenswertes über Tsunamis und das Tsunamifrühwarnsystem im Indischen Ozean (animiert). (Animation: P. Köthur GFZ)

Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungszentrum (GFZ)

Aufnahme der Ozonschicht am 30. September 2012 über der Antarktis. (Bild: DLR)

Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: DLR

Wildbienen gehören zu den gefährdeten Tierarten, dabei tragen sie durch das Bestäuben besonders zur Artenvielfalt von Pflanzen bei. (Bild: A. Künzelmann/UFZ)

Klimawandel / Ökosysteme
Foto: André Künzelmann/UFZ

Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Maculinea nausithous). Der Wiesenknopf ist die Pflanze, auf die diese Schmetterlingsart angewiesen ist (Bild: A. Künzelmann/ UFZ).

Klimawandel / Ökosysteme
Foto: Andre Künzelmann, UFZ

Eine tiefe wassergefüllte Flutrinne in den Schöneberger Wiesen bietet vielen Insekten optimale Lebensbedingungen. (Bild: F. Dziock/UFZ)

Klimawandel / Ökosysteme
Foto: Frank Dziock/UFZ Download

Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen gemessener Erdbebenstärke und Anzahl der Todesopfern. (Grafik: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ

Schmelzeinschlüsse in Olivin (Bild: Geomar)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Geomar

Isopachenkarte einer Tephraablagerung. Die orangenen Linien sind Linien gleicher Schichtmaechtigkeit. Eine Isopachenkarte dient der Abschaetzung der Menge des eruptierten Gesteinsmaterials. Sie zeigt auch die von der Eruption betroffenen Gebiete. (Grafik: Geomar)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Geomar

Olivinkristall mit Schmelzeinschlüssen – kleinen Tropfen von Magma, die in den Kristall eingeschlossen werden und Rückschlüsse auf die Magmenzusammensetzung vor der Eruption erlauben. (Bild: Geomar)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Geomar Download

Dünnschlifffoto einer Schlacke, die bei einer hochexplosiven Eruption ausgeworfen wurde. Die teils einzelnen, teils mit einander verbundenen Gasblasen sind umgeben von stabilen Blasenwänden aus basaltischem Glas. Aufnahme durch ein Mikroskop. (Bild: Geomar)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Geomar Download

Explosiver Ausbruch des Vulkans Santiaguito in Guatemala 2005. (Bild: GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Auswirkungen von Vulkanausbrüchen auf Mensch und Umwelt. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: ESKP

Die Karte zeigt die größten Städte Japans sowie die Standorte der Kernkraftwerke, die von dem Erdbeben und dem Tsunami im März 2011 betroffen waren. (Grafik: GFZ)

Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: GFZ

Superzellen sind die gefährlichsten Arten von Gewitterzellen, da sie oft von Extremniederschlägen, großem Hagel und schweren Starkwinden begleitet werden. (Bild: Andreas Feichtmeier/extremweather.de)

Naturgefahren / Sturm
Foto: Andreas Feichtmeier/extremweather.de

Gewittersysteme in Abhängigkeit von der vertikalen Windscherung (Differenz der horizontalen Windvektoren zwischen 0 und 6 km) nach Markowski und Richardson (2010).

Naturgefahren / Sturm
Foto: KIT

(Bild: Rafael Ben-Ari/Fotolia)

Naturgefahren / Sturm
Foto: Rafael Ben-Ari/Fotolia

Abb. 1: Skalendiagramm der Wettersysteme in Abhängigkeit von ihrer charakteristischen Raum- und Zeitskala. (nach Kunz/KIT)

Naturgefahren / Sturm
Foto: KIT

Die Verwerfung nach einem Erdbeben in Colorado (USA) ist durch die Ackerfurchen gut sichtbar. (Bild: NOAA/NGDC)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: NOAA/NGDC

Seismometer: Gerät zur Erfassung von Erdbeben. (Bild: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ

Bodenversatz, der an deutschen und dänischen Stationen während des Erdbebens in Japan am 11. März 2011 aufgezeichnet wurde (Grafik: F. Tilmann, GFZ).

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Frederik Tilmann, GFZ

Seismogramm: Aufzeichnung von Erdbebenwellen. (Bild: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum

Die Wellenhöhe und Fortpflanzungsgeschwindigkeit einer Tsunamiwelle hängt stark von der Wassertiefe ab. (Grafik: GFZ)

Naturgefahren / Tsunami
Foto: GFZ Download

Wachhabender Offizier im Tsunami-Frühwarnzentrum in Jakarta, Indonesien. (Foto: GFZ)

Naturgefahren / Tsunami
Foto: GITEWS GFZ Download

Funktionsschema und Sensorsysteme des Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean. (Grafik: GFZ)

Naturgefahren / Tsunami
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Die Erde ist in Schalen aufgebaut: Kern, Mantel, Erdkruste. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Download

Bei der aktiven Seismik werden Schallwellen, die beispielsweise durch ein Vibrationsfahrzeug erzeugt werden, in den Untergrund geschickt. So können u. a. unterschiedliche Gesteinsschichten erkannt werden. (Grafik: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ

Mit Hilfe von geoelektrischen Messungen können Informationen über den Untergrund gewonnen werden z. B. lassen sich mit dieser Methode Grundwasserhorizonte kartieren. (Grafik: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ

Phasen und Abläufe des Krisen- und Gefahrenmanagements bei Umwelt- und Naturkatastrophen. (Grafik: GFZ)

Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

Erdbebengefährdete Regionen sind in der Karte eingezeichnet (Karte: u. a. GFZ)

Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Konsortium u.a. GFZ, ETH, USGS Download

Satellitenbild Siziliens mit dem rauchenden Ätna am 7. November 2013. (Bild: ESA/VITO)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: ESA/VITO

Abbildung 1: Kumulative Anzahl der Eruptionen über die letzten 300 Jahre am Vulkan San Miguel in El Salvador. (Bild: GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Abbildung 2: Verteilung der Zeitintervalle zwischen zwei Eruptionen, abstrahiert durch einen Kaplan-Meier Schätzer der Überlebenszeitfunktion. Die farbigen Kurven stellen die optimierten Fitfunktionen dar: grün: Exponentialfunktion; blau: Weibullfunktion; orange: Log-logistische Funktion. (Bild: GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Abbildung 3: Wahrscheinlichkeiten einer zukünftigen Eruption über Zeit, abgeleitet von der Exponentialfunktion (grün) und der Weibullfunktion (blau). (Bild: GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Der Vulkan Llaima in Chile ist ein Schichtvulkan. (Bild: M. Nicolai/GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: M. Nicolai/GEOMAR Download

Am Kap der Guten Hoffnung trifft die warme Meeresströmung des Indischen Ozeans auf das kalte Wasser im Atlantik. (Grafik: GEOMAR)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: GEOMAR Download

Karte des Golfstroms von 1769 angefertigt von Benjamin Franklin (NOAA) (Bild: Public domain, via Wikimedia Commons)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Public domain, via Wikimedia Commons

Die Weltkarte zeigt kalte und warme Meeresströmungen sowie die Durchschnittstemperatur der Monate Juli und Januar von ausgewählten Orten. (Grafik: ESKP)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: ESKP

Übersichtskarte über die betroffenen Regionen auf den Philippinen nach dem Taifun Haiyan. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Sturm
Foto: ESKP

Gelber Schwimmkörper (Floater) wird im Meer ausgelegt, um beispielsweise Informationen über die Wassertemperatur und den Salzgehalt zu bekommen. (Bild: H.v. Neuhoff/GEOMAR)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: H.v. Neuhoff/GEOMAR Download

Floats sind autonome Messbojen, die frei in den Ozeanen treiben und alle zehn Tage ihre Messwerte an die Heimatinstitute senden. Diese Boje hat sowohl Sauerstoff- als auch Kohlendioxidsensoren an Bord. (Bild: A. Körtzinger/GEOMAR)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Arne Körtzinger/GEOMAR Download

Ein Wissenschaftler des GEOMAR mit einer ARGO-Messboje während einer Expedition im tropischen Atlantik. (Bild: M. Müller/GEOMAR)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: M. Müller/GEOMAR

Flugzeug "Geophysica" wird eingesetzt, um die Zusammensetzung der Atmosphäre zu bestimmen, also um beispielsweise die Konzentration von Treibhausgasen zu messen. (Foto: FZJ)

Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Forschungszentrum Jülich Download

Die Stellitenbilder der Stadt Soma, Japan zeigen die Region vor und nach dem Tsunami, der am 11. März 2011 weite Küstenabschnitte Japans verwüstet hat. (Foto, Schadenskartierung: DLR)

Naturgefahren / Risikomanagement
Foto: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Zwei deutsche Forschungsschiffe mittlerer Größe. Das Forschungsschiff FS POSEIDON (links) operiert vorwiegend im Nordatlantik, im Mittelmeer und gelegentlich im Schwarzen Meer, die FS ALKOR (rechts) in Ostsee und Nordsee (Bild: D. Krellenberg/GEOMAR)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: D. Krellenberg, GEOMAR Download

Weltkarte mit Plattengrenzen (rote Pfeile: divergente Plattenbewegung, orange Pfeile: konvergente Plattenbewegung). (Grafik: <a href="http://serc.carleton.edu/index.html" target="_blank"> SERC/Carleton College</a>, überarbeitet)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: SERC Carleton/College

Schematische Darstellung eines ozeanischen Rückens (Spreizung) und einer Subduktionszone (Abtauchen der ozeanischen Platte). (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Schematische Darstellung eines Diapirs. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Subduktionszone: Die ozeanische Platte sinkt ab und schiebt sich unter die kontinentale Platte. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Konvergente Plattengrenze: Treffen zwei kontinentale Platten aufeinander kommt es zur Hebung der Kruste mit Gebirgsbildung. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Hagelkörner (Bild: Christiane Häuser/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

Naturgefahren / Niederschlag
Foto: Christiane Heuser/pixelio.de

Schematische Zeichnung: Entstehung von Hagel. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Niederschlag
Foto: ESKP Download

Übersicht über die Eruptionsprodukte bei Vulkanausbrüchen. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: ESKP

Fließende Lava. (Bild: GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR

Der Ausbruch des Vulkans Sakura-jima (Japan) ist ein Beispiel für eine explosive Eruption. (Bild: GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Zerstörte Häuser nach einem Erdbeben in L'Aquila, Italien. (Bild: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GFZ Download

Darstellung der historischen Erdbeben in Europa. Eingetragen (weiße Kreise) sind Erdbeben der Stärke M>3,5. Die Erdbebenzonen korrelieren gut mit den Plattengrenzen, die in rot eingezeichnet sind. (Karte: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Download

Hierarchische Ordnung von Schadstoff-Typen: Schadstoffe können fest, flüssig oder gasförmig sein. (Grafik: GFZ)

Schadstoffe / Chemikalien
Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum Download

Kohlanbau (Bild: Lichtkunst73/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>)

Schadstoffe / Chemikalien
Foto: Lichtkunst73/pixelio.de

Blick von der Internationalen Raumstation (ISS) auf die Erde, im Hintergrund der Mond: Die einzelnen Schichten der Atmosphäre sind durch unterschiedliche Einfärbungen vorneinander zu unterscheiden: Troposphäre (orange), Tropospause (braun), Stratosphäre (grau). Die oberen Schichten, Mesosphäre, Thermosphäre und Exosphäre (blau bis schwarz). (Bild: NASA/Johnson Space Center)

Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: NASA/JSC

Der Aufbau der Atmosphäre. (Grafik: ESKP)

Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: ESKP Download

Windsystem der Erde. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Sturm
Foto: ESKP

Ausbruch des Batu Tara Vulkans in Indonesia 2012: ein Beispiel für eine Strombolianische Eruption. (Bild: Dr. Richard Roscoe/<a href="http://www.photovolcanica.com/VolcanoInfo/Batu%20Tara/BatuTara.html" target="_blank">www.photovolcanica.com</a>)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: Dr Richard Roscoe/http://www.photovolcanica.com

Darstellung des VEI-Index (gelbe Zahlen = VEI) (Grafik: Ch. Bonanati/GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Der Ort Chaiten in Chile nach einem Lahar. Ein Lahar ist ein Schlamm- und Schuttstrom ausgelöst durch einen Vulkanausbruch. (Bild: GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GEOMAR Download

Die Apoyo Caldera in Nicaragua war vor 24.500 Jahren Schauplatz eines gewaltigen Vulkanausbruchs. Neue Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass diese und andere Eruptionen Gase freigesetzt haben, die zeitweise die Ozonschicht deutlich ausgedünnt haben. (Foto: S. Kutterolf/GEOMAR)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: S. Kutterolf/GEOMAR Download

Schematische Zeichnung von sechs Haupt-Vulkantypen. (Grafik: GFZ)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: GFZ Download

Bathymetrische Vermessung mit Fächerecholotsystemen bieten ein schnelles Hilfsmittel, um Gestalt und Morphologie des Meeresbodens zu untersuchen. Das an Bord des Forschungsschiffes Polarstern installierte System Hydrosweep DS-2 liefert 59 Einzelmessungen der Wassertiefe und Echostärke je Ping. (Grafik: AWI)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: AWI Download

Der Unterwasservulkan ISOLDE wurde von Wissenschaftlern des GEOMAR im Südatlantik entdeckt (Grafik: GEOMAR).

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: GEOMAR

Untermeerische Ostflanke des Vulkans Mount Etna auf Sizilien. Erdbeben gehören im Mittelmeer zu den häufigsten Auslösern von Hangrutschungen. (Grafik: F. Gross/ GEOMAR)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: GEOMAR Download

Mitarbeiter des GEOMAR öffnen an Bord des Forschungsschiffes Poseidon während Expedition POS439 ein Kastenlot. (Bild: J. Steffen/GEOMAR)

Klimawandel / Ozeanografie
Foto: Jan Steffen/GEOMAR Download

Müll im Meer: Der Strand in Santo Domingo (Dom. Republik) ist übersät mit Plastikmüll. (Bild: T. Hoffmann)

Schadstoffe / Wasser
Foto: Thomas Hoffmann Download

Regen. (Bild: P. Klinghammer/GFZ)

Naturgefahren / Niederschlag
Foto: P. Klinghammer /GFZ

Die Ortschaft Erlln am 4. Juni 2013 an der Mulde, wurde dank der neu gebauten Deiche bzw. technischen Hochwasserschutzanlagen vor Hochwasser geschützt. (Foto: A. Künzelmann/UFZ)

Naturgefahren / Hochwasser
Foto: Umweltforschungszentrum (UFZ) Download

Beim Autofahren wird durch das Verbrennen von Benzin CO2 produziert. (Bild: T. Reinhardt/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a>))

Schadstoffe / Atmosphäre
Foto: Th. Reinhardt/pixelio.de

Forschungsstation Samoylov in Sibirien, Russland kurz vor einem Gewitter (Bild: G. Stoof/AWI)

Klimawandel / Permafrost
Foto: Günter Stoof/AWI Download

Vulkane gibt es in Deutschland vor allem in den Mittelgebirgen: Eifel, Rhön, Schwarzwald, Westerwald, Erzgebirge ... . Besonders bekannt ist die Eifel mit ihren vielen Maaren. Mehr als 250 Vulkane gibt es in der Eifel, der letzte Ausbruch ist 11.000 Jahre her. Auf der Karte sind die Vulkanregionen rot eingezeichnet. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Vulkanismus
Foto: ESKP Download

Tornado in Kansas im Mai 2005. (Bild: Sean Waugh/NOAA)

Naturgefahren / Sturm
Foto: Sean Waugh/NOAA

Tab. 1: Intensitätsklassen von Tornados nach Enhanced Fujita-Skala (EF) mit den entsprechenden Windgeschwindigkeiten und der Auftretenswahrscheinlichkeiten für die USA (NOAA, 2012).

Naturgefahren / Sturm
Foto: ESKP

Hurrikane, Taifune und Zyklone sind tropische Wirbelstürme, die unter gleichen Bedingungen entstehen. Die Themenkarte stellt die Stürme nach Region und Jahreszeit dar. (Grafik: Klinghammer/ESKP)

Naturgefahren / Sturm
Foto: Klinghammer/ESKP

Naturgefahren an Plattengrenzen: An ausgewählten Orten werden die Naturgefahren dargestellt, die an Plattengrenzen vorkommen können. (Grafik: ESKP)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: Klinghammer/ESKP Download

Sturm über Westeuropa. Aufgrund der großräumigen Ausdehnung der Windfelder weisen Winterstürme ein hohes Gefahrenpotential für Mitteleuropa auf. (Quelle: NOAA 17 VIS, Geograf. Institut, Universität Bern)

Naturgefahren / Sturm
Foto: NOAA/Universität Bern

Eiskerne geben nicht nur Auskunft über die Dicke der Eisschicht. Auch die Dichte, das Vorhandensein von Einschlüssen oder Luftblasen geben den Wissenschaftlern wichtige Hinweise. (Foto: AWI)

Klimawandel / Polargebiete
Foto: Alfred-Wegener-Institut (AWI) Download

Aktuelle Erdbebeninformationen (Daten: GFZ)

Naturgefahren / Erdbeben
Foto: GEOFON, Deutsches GeoForschungsZentrum
Regionen
Medien